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	<title>Praktikum bei Siemens Corporate Research &#187; Arbeiten bei SCR</title>
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		<title>Amtsniederlegung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 00:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten bei SCR]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsniederlegung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalabteilung]]></category>
		<category><![CDATA[PickUp-Artist]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens Corporate Research]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sich mein Praktikum dem Ende neigt, wurde es auch Zeit mein Amt als PickUp-Artist niederzulegen. Die Arbeit war nicht immer leicht, was unter anderem auch daran lag, dass die Neuankömmlinge Siemens Corporate Research erst sehr spät mit Informationen versorgt &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/06/03/amtsniederlegung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sich mein Praktikum dem Ende neigt, wurde es auch Zeit mein Amt als <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/01/25/es-ist-ein-neuer-sheriff-in-der-stadt/">PickUp-Artist</a> niederzulegen. Die Arbeit war nicht immer leicht, was unter anderem auch daran lag, dass die Neuankömmlinge Siemens Corporate Research erst sehr spät mit Informationen versorgt haben. Ich möchte hier jedem zukünftigen Praktikanten bitten der Personalabteilung rechtzeitig eure Flugverbindungen mitzuteilen. Das erleichtert den Verantwortlichen die Arbeit ungemein und letztendlich kann es auch nur in eurem Interesse sein vom Flughafen abgeholt zu werden.</p>
<p>BILD</p>
<p>Mein Nachfolger ist Torsten Freese. Nach kurzer Einarbeitungszeit hat er gezeigt, dass er des Amtes würdig ist und ich wünsche ihm viel Erfolg und gutes Gelingen für den Rest seines Praktikum</p>
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		<title>Nachspielzeit</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 03:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten bei SCR]]></category>
		<category><![CDATA[Donuts]]></category>
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		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[RFID-Lab]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute wäre ursprünglich mein letzter Tag gewesen. Ich hätte nie gedacht, dass ein halbes Jahr so schnell herum sein könnte. Allerdings habe ich mich entschieden noch ein wenig länger im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu verbringen und so geht mein &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/02/nachspielzeit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wäre ursprünglich mein letzter Tag gewesen. Ich hätte nie gedacht, dass ein halbes Jahr so schnell herum sein könnte. Allerdings habe ich mich entschieden noch ein wenig länger im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu verbringen und so geht mein Praktikum jetzt in die Verlängerung. Obwohl es sich angesichts der kurzen Zeit von einem Monat eher um eine Nachspielzeit handelt.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/ThomasMarkusUndIchVorSCR.jpg" alt="Thomas, Markus und ich vor dem Siemens Corporate Research Hautpeingang" /></p>
<p>Für Thomas und Markus endet die Zeit hier bei Siemens allerdings und es steht ein reisefreudiger Monat für die beiden an. Wie es sich gehört wurden heute noch mal ordentlich Donuts bei Dunkin Donuts eingekauft und der Abschied der beiden im RFID-Lab im Keller zelebriert.</p>
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		<title>Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 03:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten bei SCR]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[PickUp Koordinator]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikanten]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens Corporate Research]]></category>

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		<description><![CDATA[Der derzeitige Koordinator für die Abholungen am Flughafen sitzt gerade seine letzten Tage bei Siemens Corporate Research ab. Anfang der Woche erhielt ich seinen verzweifelten Hilfeschrei über die interne Mailingliste. Da ich gerne diverse Sachen organisiere und gleichzeitig um die &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/01/25/es-ist-ein-neuer-sheriff-in-der-stadt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der derzeitige Koordinator für die Abholungen am Flughafen sitzt gerade seine letzten Tage bei Siemens Corporate Research ab. Anfang der Woche erhielt ich seinen verzweifelten Hilfeschrei über die interne Mailingliste. Da ich gerne diverse Sachen organisiere und gleichzeitig um die Wichtigkeit dieser Position im Bilde bin, offerierte ich seine Nachfolge anzutreten.</p>
<p>Um 16:00 trafen wir uns in seinem Cubicle um die Details zu besprechen. Er wies mich kurz in die Tätigkeit ein und übersandte mir im Anschluss die nötigen Dokumente.</p>
<p>Von dem heutigen Tag an bin ich also der neue PickUp Koordinator. Meine erste Amtshandlung war selbstverständlich eine Aufwertung des Titels und somit ist die Stellenbeschreibung ab sofort: Manager of airport pick-up in charge of coordination. Mal schauen ob ich mir in den kommenden Wochen noch einen &#8220;Assistent (to) the regional manager&#8221; einstellen werde.</p>
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		<title>Alle Jahre wieder</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 04:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten bei SCR]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[Siemens Corporate Research]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsfeier]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vielen Jahren kam ich endlich mal wieder in den Genuss einer Weihnachtsfeier. Und die war für den heutigen Tag angesetzt. Ab 18:00 Uhr wurden wir Mitarbeiter von Siemens Corporate Research ins Westin Princeton geladen wo es Speis und Trank &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2007/12/07/alle-jahre-wieder/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Jahren kam ich endlich mal wieder in den Genuss einer Weihnachtsfeier. Und die war für den heutigen Tag angesetzt. Ab 18:00 Uhr wurden wir Mitarbeiter von Siemens Corporate Research ins Westin Princeton geladen wo es Speis und Trank geben sollte.</p>
<p>Die Einladung sprach von semi formaler Kleidung. Laut der Wikipedia hieße das eigentlich schon Smoking mit schwarzer Fliege. Die meisten auf der Party kamen im Anzug, unter den Praktikanten ging es dann doch etwas lockerer zu.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/UnserTischAufDerWeihnachtsFeier.jpg" alt="Unser Tisch auf der Weihnachtsfeier von Siemens Corporate Research" /></p>
<p>Ich bin direkt nach der Arbeit hingefahren, lag das Hotel ja in weniger als zwei Meilen entfernt. Somit war ich dann auch einer der ersten vor Ort. Die erste Stunde war der Empfang im Foyer. Überall schwirrten Kellner herum, die kleine Häppchen reichten. Aufgrund der Tatsache, dass ich ja wieder mit dem Auto nach Hause musste, war es wieder ein nichtalkoholischer Abend für mich.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/SandraUndIchAufDerWeihnachtsfeier.jpg" alt="Sandra und ich auf der Siemens Corporate Research Weihnachtsfeier" /></p>
<p>Um 19:00 Uhr öffneten sich dann die Türen zum großen Ballsaal, wo jeder an einem Tisch Platz nahm. Der Stimmungsmacher, im Rastafarian-Look, stellte immer lustige Bedingungen um die Last am Buffet auszubalancieren. Zu allererst durften diejenigen zuschlagen, die einen iPhone-Besitzer am Tisch hatten. Zu dumm nur, dass mein iPhone zu Hause lag. Irgendwann kamen wir auch so zum Zug und stürzten uns auf das Buffet.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/DieAndereSeiteUnseresTischsier.jpg" alt="Die andere Seite unseres Tischs" /></p>
<p>Nach der Essen wurde eine kurze Rede gehalten und dann füllte sich auch die Tanzfläche.</p>
<p>Den Abschluss des Abends stellte der Nachtisch in Form diverser Backwaren da.</p>
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		<title>Käffchen und ein paar Gedanken zum Umweltschutz</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 03:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten bei SCR]]></category>
		<category><![CDATA[Leben in den USA]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich jetzt zur Programmiererfraktion gehöre, darf auch das offizielle Getränk nicht fehlen. Und so kommt es, dass ich mir ab und an einen Kaffee gönne. Was jetzt nicht heissen soll, dass ich von meinem Tee-Konsum abgekommen bin. Das Angebot &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2007/12/05/kaffchen-und-ein-paar-gedanken-zum-umweltschutz/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich jetzt zur Programmiererfraktion gehöre, darf auch das<br />
offizielle Getränk nicht fehlen. Und so kommt es, dass ich mir ab und<br />
an einen Kaffee gönne. Was jetzt nicht heissen soll, dass ich von<br />
meinem Tee-Konsum abgekommen bin. Das Angebot an Kaffeesorten ist hier<br />
reichhaltig. Allerdings gibt es auch keinen, der mich wirklich<br />
überzeugt. Es werden hier kleine Pappbecher bereitgestellt, die zwar<br />
ihren Zweck erfüllen, allerdings nicht gerade umweltfreundlich<br />
sind.</p>
<p>Um gleich zwei Probleme auf einmal zu lösen bin ich also zum<br />
nächsten Starbucks getigert um mir eine schöne Tasse zu kaufen. Diese<br />
habe ich auch gefunden. Vom Volumen her entspricht die zwei Pappbechern.<br />
Bedeutet im Umkehrschluss auch weniger zum Automaten laufen.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/MeineStarbucksTasseUndSirup.jpg" alt="Mein Starbuckstasse und der zuckerfreie Vanillesirup" /></p>
<p>Als ich bei Starbucks war, habe ich dann auch gleich Nägel mit<br />
Köpfen gemacht und mir neben der Tasse auch gleich noch einen Liter<br />
Vanillesirup geholt. Der kostet hier nur 7 USD. In Deutschland zahlt man<br />
dafür gut und gerne das zwei- bis vierfache. Bevor mir hier jedoch<br />
wieder vorgeworfen wird, ich würde mich hier nur von Zucker und<br />
Vollmilch ernähren, der Sirup ist zuckerfrei und hat 0 Kalorien.</p>
<p>Wo hier gerade das Thema Umweltschutz angesprochen wurde. Damit ist<br />
es hier echt nicht weit. Die Hauswände sind in der Regel hauchdünn,<br />
die Fenster isolieren nicht, und es wird Wasser verschwendet, dass<br />
glaubt man nicht. Warum müssen in einem Urinal z.B. mehr als 3 Liter<br />
Wasser sein, die dann beim spülen komplett entsorgt werden? Allerdings<br />
bin hier auch nicht frei von Schuld. Als ich heute Abend meinen<br />
Arbeitsplatz verliess, war mein Wagen komplett mit Schnee zu. Und da ich<br />
keinen Kratzer hatte wurde der Wagen amerikanisch enteist. Nach ca. 15<br />
Minuten und Gott weiss wie viel Gallonen, war der Wagen frei und ich<br />
konnte losfahren. Damit so etwas nicht noch einmal passiert, habe ich<br />
mir gleich beim ersten Supermarkt einen Eiskratzer gekauft.</p>
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		<title>Zahltag</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 00:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten bei SCR]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute, am 30. November 2007, war Zahltag. Siemens bezahlt seine Praktikanten zweiwöchentlich. Das scheint hier in den USA so üblich. Die Gehälter werden nach Qualifikation bzw. Abschluss gezahlt. Diese staffeln sich wie folgt: Bachelor bzw. kein Master: $1,400 mit Auto &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2007/11/30/zahltag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 30. November 2007, war Zahltag. Siemens bezahlt seine Praktikanten zweiwöchentlich. Das scheint hier in den USA so üblich.</p>
<p>Die Gehälter werden nach Qualifikation bzw. Abschluss gezahlt. Diese staffeln sich wie folgt:</p>
<ul>
<li>Bachelor bzw. kein Master:				$1,400 mit Auto oder $1,700 ohne Auto</li>
<li>Master und 1. Jahr Doktorand:     	$1,800 mit Auto oder $2,100 ohne Auto</li>
<li>2. Jahr Doktorand:  					$2,100 mit Auto oder $2,400 ohne Auto</li>
<li>Abgeschlossener Doktor:             	$2,500 mit Auto oder $2,800 ohne Auto</li>
</ul>
<p>Ich falle ja eindeutig unter die erste Kategorie. Und ich habe mich selbstverständlich für das Auto entschieden.</p>
<p>Man ist hier in USA noch nicht ganz so weit wie in der &#8220;alten Welt&#8221; und so gehören Gehaltschecks zur Tagesordnung. Heute bekam ich meinen ersten denn auch.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/MeinErsterGehaltsscheck.jpg" alt="Mein erster Gehaltsscheck von Siemens" /></p>
<p>Der nächste Schritt ist es, diesen bei der Bank morgen einzulösen. Und nächste Woche werde ich HR mal meine Bankdaten geben, damit die folgenden Gehälter dann unbar gezahlt werden können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Arbeitsplatz bei Siemens SCR</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 23:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten bei SCR]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Cubicle]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens Corporate Research]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine dritte Arbeitswoche beginnt und ich habe es bisher noch nicht geschafft meinen Arbeitsplatz zu präsentieren. Dies hole ich jetzt nach. Ich arbeite, wie die meisten hier, in einem “Cubicle”. Da es keine bessere deutsche Übersetzung als “abgetrennte Räume” gibt, &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2007/11/26/mein-arbeitsplatz-bei-siemens-scr/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine dritte Arbeitswoche beginnt und ich habe es bisher noch nicht geschafft meinen Arbeitsplatz zu präsentieren. Dies hole ich jetzt nach.</p>
<p>Ich arbeite, wie die meisten hier, in einem “Cubicle”. Da es keine bessere deutsche Übersetzung als “abgetrennte Räume” gibt, schaut euch einfach folgendes Bild an:</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/MeinCubicle.jpg" alt="Mein Cubicle" /></p>
<p>Diejenigen von euch, die ihr eigenes Büro haben, wird das sicherlich wie voll der Hohn klingen. Allerdings ist es nicht so schlimm wie man es sich vorstellt. Privatsphäre existiert de facto jedoch nicht.</p>
<p>Da fotografieren nicht sehr gerne gesehen wird, konnte ich leider nicht mehr Bilder schießen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ich war noch niemals in New York</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 02:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten bei SCR]]></category>
		<category><![CDATA[CDS]]></category>
		<category><![CDATA[Einführungsveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Konsulat]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[New York City]]></category>
		<category><![CDATA[Princeton]]></category>
		<category><![CDATA[Princeton Junction]]></category>

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		<description><![CDATA[Stimmt in meinem Fall nicht ganz. Für viele der anderen Praktikanten die heute mit zur Einführungsveranstaltung bei CDS in New York City fuhren allerdings schon. Morgens stand allerdings erstmal wieder das geniale Frühstück im Hotel an. Mein &#8220;Schützling&#8221; war auch &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2007/11/13/ich-war-noch-niemals-in-new-york/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt in meinem Fall nicht ganz. Für viele der anderen Praktikanten die heute mit zur Einführungsveranstaltung bei CDS in New York City fuhren allerdings schon.</p>
<p>Morgens stand allerdings erstmal wieder das geniale Frühstück im Hotel an. Mein &#8220;Schützling&#8221; war auch schon da. Wir aßen zusammen Frühstück und machten uns dann zügig auf den Weg zur Bahnstation &#8220;Princeton Junction&#8221;. Dort hatten wir auch gleich das erste Parkplatzproblem. Direkt am Bahnhof gab es keinen einzigen Parkplatz mehr. Uns viel ein scheinbar verlassener Parkplatz auf wo wir das Auto zunächst abstellten. Wie sich jedoch herausstellte war der nur für (zahlende) Anwohner vorgesehen und bevor man uns für teuer Geld das Auto abschleppt beschlossen wir weiter zu suchen. Letztendlich fanden wir auch einen (kostenpflichtigen) Parkplatz mussten dann aber einen kleinen Fußweg in Kauf nehmen.</p>
<p>Wir kauften uns die Zugtickets für jeweils ca. 12 USD und waren froh, dass wir den Zug noch rechtzeitig bekommen hatten. Wir hatten Glück und es war ein Expresszug, so dass dieser nur ein oder zwei Stops bis New York City machte.</p>
<p>In New York City an der Penn-Station angekommen wechselten wir in die U-Bahn. Wir holten uns zusammen eine 6er-Karte und weil wir so vor uns hinträumten sind auch gleich in die falsche U-Bahn gestiegen und waren auf dem Weg nach Downtown-Manhattan. Zum Glück merkten wir das rechtzeitig und waren kurze Zeit später im richtigen Zug. Nach zweimal umsteigen stand noch ein kurzer Fußmarsch an und pünktlich wie die Maurer erreichten wir das Gebäude von CDS. Das Deutsche Konsulat ist im gleichen Gebäude beheimatet.</p>
<p>Bei CDS mussten wir dann durch eine Sicherheitsschleuse und unser &#8220;Handgepäck&#8221; wurde auch geröntgt. Jeder von uns bekam dann noch ein farbiges Namensschild bevor es dann Treppensteigen hieß.</p>
<p>Oben erwartete uns dann ein riesiger Saal und wir saßen allesamt im Kreis, während sich das CDS-Personal vorstellte. Im Anschluss wurden wir nach den Farben unserer Namensschilder aufgeteilt und je ein CDS-Betreuer übernahm eine Gruppe.</p>
<p>In der Gruppe musste durfte sich jeder dann vorstellen bevor uns dann all das erklärt wurde, auf was man in den USA achten muss.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/WirDreiImCentralPark.jpg" alt="Im Central Park in New York City" /></p>
<p>Nach zwei Stunden war das Meeting vorbei und wir wurden entlassen. Die Masse zog es nun vor New York City zu erkunden. Ich für meinen Teil kannte die Stadt schon relativ gut und meine Begleitung brauchte ja noch ihren Mietwagen. Ein weiterer Praktikant der noch ein Meeting in seiner Abteilung hatte kam auch mit uns. Zur Sprachunterstützung hatte er einen kleinen Übersetzer dabei, auf dem ich immer fleissig tippen durfte, wenn er das ein oder andere Wort nicht kannte.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/ChinesischUebersetzer.jpg" alt="Ich mit dem Chinesich-Uebersetzer" /></p>
<p>So machten wir nur einen kleinen Abstecher durch den Central Park. Den Namen Lunge der Stadt trägt er zurecht und der Herbst liefert hier ein wahres Farbenmeer.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/TheLakeCentralPark.jpg" alt="The Lake, Central Park" /></p>
<p>Dann fuhren wir mit der U-Bahn zum Times Square. Von da aus liefen wir wieder zu Penn-Station und bestiegen den Zug in Richtung Princeton.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/TimesSquare.jpg" alt="Am Times Square in New York City" /></p>
<p>Diesmal hatten wir leider nicht ganz soviel Glück und erwischten den Bummelzug, welcher über eine Stunde für die Strecke brauchte. In Princeton angekommen machten wir uns dann mit meinem Wagen auf nach Iselin zur Autovermietung. Es war knapp aber zwanzig Minuten vor sechs Uhr erreichten wir die Mietstation und alle Beteiligten waren sichtlich erleichtert.</p>
<p>Um den Tag abzurunden kehrten wir noch beim Mexikaner ein und aßen genüsslich zu Abend. Alles in allem eine sehr runde Sache.</p>
<p>Ich fuhr zu allerletzt noch den Praktikanten nach Princeton zu Siemens Corporate Research, wo sein Auto stand. Sein Meeting fand allerdings ohne ihn statt, da dies zeitlich unmöglich zu schaffen gewesen wäre.</p>
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		<title>Mein erster Arbeitstag</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 02:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten bei SCR]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Autovermietung]]></category>
		<category><![CDATA[CDS-Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Personalabteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens Corporate Research]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute stand der erste Arbeitstag an. Nach dem Frühstück traf ich mich mit Sarah in der Lobby des Hotels und wir fuhren zum Hauptgebäude von Siemens Corporate Research. Dort angekommen hatte ich auch gleich ein Treffen mit der Personalabteilung. Es &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2007/11/12/mein-erster-arbeitstag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute stand der erste Arbeitstag an. Nach dem Frühstück traf ich mich mit Sarah in der Lobby des Hotels und wir fuhren zum Hauptgebäude von Siemens Corporate Research. Dort angekommen hatte ich auch gleich ein Treffen mit der Personalabteilung.</p>
<p>Es wurden eine Menge Papiere ausgefüllt und unterschrieben. Im Anschluss zeigte Sarah mir die Abteilung und stellte mich einigen Kollegen vor.</p>
<p>Mein Arbeitsplatz ist ein Großraumbüro welches durch Trennwände unterteilt wird. Man hat also sein kleines Reich hier. Ich werde es mir jedenfalls richtig gemütlich machen. Mein Arbeitsplatzrechner ist ein Dell der von einem Intel Xeon befeuert wird. Leider natürlich mit Windows <img src='http://princeton.tafkas.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zunächst stellte ich erstmal fest, welche Software auf den Rechnern installiert war. Microsoft Outlook funktionierte leider nicht. Also gleich mal an die IT-Tech-Guys ein neues Ticket eröffnet. Solange musste ich mich mit Outlook WebAccess begnügen. Ich machte mit ein paar anderen Praktikanten aus, dass wir ja gemeinsam zum CDS-Meeting nach New York City morgen fahren könnten.</p>
<p>Am Nachmittag stand dann endlich die Abholung den Mietwagens an. Ein französischer Praktikant von Automation und Control fuhr mich nach Iselin, da er sowieso noch jemanden vom Newark-Airport abholen musste. Die Geschichte bei der Autovermietung folgt demnächst hier.</p>
<p>Zurück im Büro hatten die IT-Guys mittlerweile eine Lösung meines Problems zur Hand und Outlook lief. Weitere Programme wie Eclipse installierte ich selbständig nach.</p>
<p>Auf dem Weg nach Hause machte ich noch einen kleinen Halt bei McDonald&#8217;s und genoss ein paar Vierernuggets für jeweils einen Dollar.</p>
<p>Den Abschluss des Tages bildete ein Anruf auf meinem Zimmer von einer Praktikantin die auch heute angekommen zu sein schien. Sie wusste nicht so richtig wie sie morgen nach New York City käme und danach noch ihr Auto abholen solle. Ich bot meine Hilfe an und wir verabredeten uns zum Frühstück.</p>
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