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	<title>Praktikum bei Siemens Corporate Research &#187; Freizeitaktivitäten</title>
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		<title>Gentlemen, start your engines!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 04:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit diesen Worten wird in den USA offiziell ein NASCAR Rennen gestartet. Auf meinem Weg ein richtiger Amerikaner zu werden durfte eine derartige Veranstaltung natürlich nicht fehlen. So entschloss ich mich an meinem letzten Sonntag hier während meines Praktikums ein &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/06/01/gentlemen-start-your-engines/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen Worten wird in den USA offiziell ein NASCAR Rennen gestartet. Auf meinem Weg ein richtiger Amerikaner zu werden durfte eine derartige Veranstaltung natürlich nicht fehlen. So entschloss ich mich an meinem letzten Sonntag hier während meines Praktikums ein Stockcar Race zu besuchen.</p>
<p><a href="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AufDemWegZurRennstrecke.jpg"><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AufDemWegZurRennstrecke.jpg" alt="Auf dem Weg zur Rennstrecke" width="600" /></a></p>
<p>Die Strecke auf der gefahren wurde lag in Dover, Delaware ca. 2,5 Autostunden von meinem Wohnort. Der Rennkurs ist ein relativ kleines Oval mit einer Rundenlänge von 1 Meile. Dafür werden dann aber auch 400 Runden gedreht. Warum gerade 400 Meilen? Meine Vermutung ist ja, dass es sich bei 400 Meilen um die Mean Distance Between Failure eines amerikanischen Autos handelt. Umso erstaunter war ich, dass kein einziger Wagen mit Motorschaden liegen geblieben ist.</p>
<p><a href="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/DieMonsterMeileInDoverDelaware.jpg"><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/DieMonsterMeileInDoverDelaware.jpg" alt="Die Monstermeile in Dover, Delaware" width="600" /></a></p>
<p>Ich machte mich morgen um 9:30 auf den Weg und dank guten Wetters und mäßigen Verkehrs erreichten wir die Rennstrecke gegen 12:00 Mittags. Völlig unverständlicherweise gab es keine offiziellen Parkplätze und so machten die lokalen Parkplatzbesitzer ein Heidengeld. Wir parkten für 25 USD genau am Eingang und begannen mit einem kleinen Picknick.</p>
<p><a href="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/EinfuehrungsRundeNascarDover.jpg"><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/EinfuehrungsRundeNascarDover.jpg" alt="Einführungsrunde beim NASCAR Rennen in Dover, Delaware" width="600" /></a></p>
<p>Gut gestärkt ging es dann zur Monster Meile. Um die Rennstrecken herum standen eine Menge Buden die diverse Merchandising Artikel anboten. Ich hatte zu Hause meinen Gehörschutz vergessen und so erwarb ich für zwei Dollar ein Paar Ohropax. Die besten zwei Dollar die ich in den letzten Zeit investiert hatte, wie sich später herausstellte.</p>
<p><a href="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/UnfallDoverDelaware.jpg"><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/UnfallDoverDelaware.jpg" alt="Unfall beim Nascar Rennen in Dover, Delaware" width="600" /></a></p>
<p>Unsere Sitzplätze lagen in der Südkurve und dann ganz oben. Die Schlange am Aufzug erschien uns zu lang und kletterten die endlosen Stufen hinauf. Oben angekommen schlängelten wir uns zu unseren Sitzplätzen und nahmen Platz. Genau in diesem Moment überflog uns eine Maschine der Navy Seals und Fallschirmspringer wurden abgesetzt. Inklusive bunten Rauchs sauste dieser herab und segelte dann mit seinem Fallschirm in Richtung Rennstrecke.<br />
<a href="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/Materialermuedung.jpg"><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/Materialermuedung.jpg" alt="Materialermuedung" width="600" /></a></p>
<p>Als nächstes folgte die Fahrerparade. Fahrer für Fahrer fuhr auf der Ladefläche eines PickUps eine Stadionrunde und wurde, je nach Fanzusammensetzung ausgebuht oder bejubelt. Nachdem alle Fahrer eine Runde gedreht hatten, versammelten sie sich im Bereich der Ziellinie und die Nationalhymne erschallte. Unter großem Jubel schaute nun jeder gen Himmel und wie aus dem Nichts tauchten auch endlich die Jets auf. Mit einem ohrenbetäubenden Knall sausten sie über die Zuschauertribüne hinweg. Endlich konnte das eigentlich Rennen starten. Dazu starten die Boliden ihre Motoren und fuhren wie an der Perlenschnur aufgezogen hinter dem Pace Car her. Nach fünf Runden bog dieses dann in die Boxengasse ab und nach überqueren der Ziellinie gaben die Fahrer dann Vollgas.</p>
<p><a href="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/IchBeimNascarRennenInDoverDelaware.jpg"><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/IchBeimNascarRennenInDoverDelaware.jpg" alt="Ich beim NASCAR Rennen in Dover Delaware" width="600" /></a></p>
<p>Die Erwartungen waren hochgesteckt als in der 20. von 400 Runden der erste große Unfall passierte. Leider in der Nordkurve. Unser Favorit, Juan Pablo Montoya, blieb Gott sei Dank verschont. Das Rennen wurde unterbrochen, die Wracks von der Strecke geschleppt und die Ölspuren mit Bindemittel beseitigt.</p>
<p><a href="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/JuanPabloMontoyaBeimNascarInDoverDelaware.jpg"><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/JuanPabloMontoyaBeimNascarInDoverDelaware.jpg" alt="Juan Pablo Montoya beim Nascar Rennen in Dover Delaware" width="600" /></a></p>
<p>Nach gut 20 Minuten ging es wieder los. Leider war das auch der einzig große Unfall in diesem Rennen. Das Pace Car musste diesen Tag noch öfters aus der Box kommen und das Feld wieder zusammenführen. Am Ende gewann Kyle Busch mit einem Toyota. Interessant ist auf jeden Fall das die Plätze bis 5 auch in der 400. Runde waren und die Plätze bis 12 in der 399. Ein weiterer Crash hätte also ein komplett anderes Ergebnis ans Tageslicht fördern können. Juan Pablo Montoya ist auf Platz 12 gefahren. Nicht besonders schön aber immerhin hat er zwischendurch eine schöne Aufholjagd gestartet.</p>
<p><a href="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/KyleBuschFreutSichUeberSeinenSieg.jpg"><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/KyleBuschFreutSichUeberSeinenSieg.jpg" alt="Kyle Busch freut sich über seinen Sieg beim NASCAR Rennen in Dover, Delaware" width="600" /></a></p>
<p>Die Siegerehrung hätte ich mir im Vorfeld größer vorgestellt. So verließen wir relativ zügig das Stadion und gingen in Richtung Parkplatz. Das Verkehrschaos war allerdings vorprogrammiert. Im Schneckentempo ging es in Richtung Highway. Von dort an flutschte es allerdings und gegen 11 Uhr abends waren wir dann auch wieder zu Hause. Morgen beginnen dann hier meine letzte drei Arbeitstage.</p>
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		<title>Lobsterfest</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 03:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeitaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Farewell Dinner]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie der eifrige Blogleser sicherlich schon mitbekommen hat, gibt jeder scheidende Praktikant ein Farewell Dinner. Nun war auch meine Zeit gekommen und so dachte ich mir es wäre Zeit für etwas neues. Das Longhorn Steakhouse, so gut es auch ist, &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/29/lobsterfest/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der eifrige Blogleser sicherlich schon mitbekommen hat, gibt jeder scheidende Praktikant ein Farewell Dinner. Nun war auch meine Zeit gekommen und so dachte ich mir es wäre Zeit für etwas neues. Das Longhorn Steakhouse, so gut es auch ist, musste zu oft in letzter Zeit <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/08/ich-hatt-einen-kameraden/">herhalten</a>. Mein Wahl viel auf den Red Lobster.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/MarkusSandraUndIchBeimRedLobster.jpg" alt="Markus, Sandra und ich beim Red Lobster" /></p>
<p>Einen neuen Teilnehmerrekord konnte ich damit nicht aufstellen, aber immerhin bekamen wir zweistellige Teilnehmerzahlen zustande. Um 20:30 ging es dann auch los und das Personal hatte für uns ein kleines Séparée hergerichtet. Ich entschied mich an diesem Abend für den Hummer. An dessen Seite gesellten sich Shrimps in Öl und Scampi am Spieß. Die Masse gab dem Lachs den Vorzug.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/MeinHummerUndIchBeimLobsterFest.jpg" alt="Mein Hummer und ich beim Lobster Fest" /></p>
<p>Natürlich kamen Björn und ich nicht herum eine kleine Rede zu halten.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/MeineRedeBeimRedLobster.jpg" alt="Meine Rede beim Red Lobster" /></p>
<p>Insgesamt ein sehr netter Abend mit anregenden Gesprächen. Und so langsam wird mir bewusst, dass meine Tage hier in Princeton sich dem Ende nähern.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/DieTeilnehmerDesLobsterFest.jpg" alt="Die Teilnehmer des Lobster Fests" /></p>
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		<title>Er hat ein knallrotes Gummiboot</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 00:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jim Thorpe]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein weiteres Wochenende ohne Ausschlafen stand an. Heute ging es wieder mal in den Keystone State nach Pennsylvania. Dort stand heute Rafting auf dem Programm. Ich motivierte 25 Praktikanten von Siemens und zwei Au-Pairs mich dorthin zu begleiten. Meine erste &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/10/er-hat-ein-knallrotes-gummiboot/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Wochenende ohne Ausschlafen stand an. Heute ging es wieder mal in den Keystone State nach Pennsylvania. Dort stand heute Rafting auf dem Programm. Ich motivierte 25 Praktikanten von Siemens und zwei Au-Pairs mich dorthin zu begleiten. Meine erste Amtshandlung war es Markus, Konstantin und Daniel in Hillsborough einzusammeln und in die Poconos zu fahren.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/UnserSchlauchboot.jpg" alt="Unser Schlauchboot" /></p>
<p> Der Rest traf sich auf dem Parkplatz von Siemens Corporate Research und fuhr von dort aus los. Dank unseres TomTom erreichten wir das Rafting Center Jim Thorpe, PA gegen 9:15. Ein paar der anderen waren auch schon, einige ließen jedoch noch auf sich warten.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/ManUeberBord.jpg" alt="Man über Bord" /></p>
<p>Ich klärte die Formalitäten und bekam 27 Rafting Tickets in die Hand gedrückt um diese zu verteilen. Nachdem dies geschehen war holten wir uns unsere Neoprenanzuege, da die Wassertemperatur noch ein wenig frisch war. Mittlerweile trudelten auch die restlichen Leute ein und machten sich fertig. Bevor wir die Busse bestiegen gab es eine kleine Sicherheitseinweisung und jeder bekam noch einen Eimer um seine Lebensmittel wasserdicht zu verpacken. Danach saßen wir auf den ausgemusterten Schulbussen auf.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/VorDerRaftingPause.jpg" alt="Vor der Rafting Pause" /></p>
<p>Nach einer kurzen Fahrt hieß es dann absitzen und wir marschierten zu Fuß durch das Unterholz bis wir an eine Stelle kamen, an der schon massig Schlauchboote gestapelt waren. Man nahm sich eins weg und schleppte es dann zum Fluss, wo es zu Wasser gelassen wurde. Wir hatten uns ein knallrotes Gummiboot ausgeschaut. Da uns jemand zuvor kam blieb dann für uns nur noch ein blaues übrig. Dann galt es noch schnell genug hineinzuhüpfen und schon ging es los.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/Aufgelaufen.jpg" alt="Auf einen Stein aufgelaufen" /></p>
<p>Die Strömung hätte für meinen Geschmack etwas stärker sein können. Aber auch so hatten wir eine Menge Spaß. Nach ungefähr der Hälfte der Tour machten wir eine halbstündige Mittagspause in der uns ziemlich kalt wurde. Nach dem Zwischenstopp war etwas mehr los aber es hielt sich immer noch in Grenzen.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/SchonEtwasNassGeworden.jpg" alt="Schon etwas nass geworden" /></p>
<p>Hier noch der Streckenverlauf, den ich mit meinem Garmin eTrex Vista HCx mitgeplottet habe</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/StreckenverlaufRafting.jpg" alt="Streckenverlauf Rafting" /></p>
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		<title>Ich hatt&#8217; einen Kameraden</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 04:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<description><![CDATA[Besser gesagt zwei. Heute gaben Thomas und Markus ihr Farewell Dinner im Longhorn Steakhouse. Für mich ging es direkt nach der Arbeit dorthin und als ich ankam waren schon eine Menge Leute dort versammelt. Wie bei jedem Farewell hatten die &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/08/ich-hatt-einen-kameraden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besser gesagt zwei. Heute gaben Thomas und Markus ihr Farewell Dinner im Longhorn Steakhouse. Für mich ging es direkt nach der Arbeit dorthin und als ich ankam waren schon eine Menge Leute dort versammelt.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/LucileTobiUndIchVorDemBestellen.jpg" alt="Lucile Tobi und Ich vor dem Bestellen" /></p>
<p>Wie bei jedem Farewell hatten die Verantwortlichen Probleme die Massen von Menschen unterzubringen und so mussten die Nachzügler an umherstenden Tischen sitzen. Ich entschied mich beim Essen für den Klassiker in Form des Renegade Steaks. 12 Unzen (340g) vom Besten was ein Rind zu bieten hat. Gut abgehangen und von der Flamme geküsst.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/ThomasAbschlussRede.jpg" alt="Thomas Abschlussrede" /></p>
<p>Nach dem Essen durften mussten dann Thomas und Markus eine kurze Rede halten, in der uns Thomas eine detaillierte Beschreibung seines Reiseverlaufs gab. Am Ende kam dann wieder was jeder vorhergesehen hat. Beim Bezahlen fehlte mal wieder ein ganzes Hauptgericht. Desweiteren vergaß jemand seine Kreditkarte im Restaurant. Alles nur weil das Personal wieder unfähig war die Rechnung sinnvoll zu splitten.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/Zahlungsmodalitaeten.jpg" alt="Zahlungsmodalitäten" /></p>
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		<title>Die New York City Five Boro Bike Tour</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 03:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um kurz vor 5 Uhr in der Früh klingelte der Wecker. Und das an einem Sonntag. Egal, heute stand die New York City Five Boro Bike Tour auf dem Programm. Das sind über 40 Meilen durch den Big Apple. Markus &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/04/die-new-york-city-five-boro-bike-tour/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um kurz vor 5 Uhr in der Früh klingelte der Wecker. Und das an einem Sonntag. Egal, heute stand die New York City Five Boro Bike Tour auf dem Programm. Das sind über 40 Meilen durch den Big Apple.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/Streckenverlauf5BoroBikeTour.jpg" alt="Streckenverlauf der Commerce Bank Five Boro Bike Tour 2008" /></p>
<p>Markus war Punkt 5:30 Uhr bei mir und wir verluden die Fahrräder und unser Gepäck in meinen Wagen. Mit einem kurzen Zwischenstop bei Dunkin Donuts fuhren wir zur Linden Trainstation um mit der NJ-Transit in Richtung Penn-Station zu fahren. </p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AmBahnhofBeimVerladenDerRaeder.jpg" alt="Auf dem Bahnhof beim Verladen der Räder" /></p>
<p>Dort angekommen trafen wir auch gleich weitere Leute von Siemens und zusammen radelten wir gen Süden in Richtung Battery Park wo das Spektakel anfangen sollte. Am Ground Zero angekommen trafen wir schon auf riesige Menschenmassen. Mein Hinterreifen konnte noch ein bisschen Luft vertragen und so mussten Markus und ich wirklich bis ganz runter zum Battery Park, wo eine Repair-Station aufgebaut war. Der Servicetechniker pumpte ordentlich PSI auf meinen Reifen, bis der knackevoll war. Als nächstes mussten wir die Fahrradhalterungen für unsere Garmin eTrex Vista HCx Geräte montieren. Dank mitgebrachten Schraubendrehers war auch das in kürzester Zeit erledigt.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AmStartDerBikeTour.jpg" alt="Am Start der Bike Tour" /></p>
<p>Nun hieß es warten. Es kam uns wie eine Ewigkeit vor, bis wir endlich losradeln konnten. Bis zum Ground Zero schoben wir die Räder nur. Am Ground Zero rief mich auch Thomas schon an, er sei mit den anderen mittlerweile an der 54. Straße, knapp unterhalb des Central Parks. Für uns flutschte der Verkehr nun erstmal und wir konnten die ersten Meilen durch Manhattan radeln. Das ganze fand dann jedoch an der 54.Straße ein Ende. Wieder Stau vor uns. </p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/ThomasUndIchImCentralPark.jpg" alt="Thomas und ich im Central Park" /></p>
<p>Thomas hatte es in der gleichen Zeit bis zur 56. Straße geschafft und so trafen wir uns mit den anderen um von nun an gemeinsam weiter zu fahren. Nach Ende des Staus ging es durch den Central Park weiter nach Norden. Im Anschluss radelten wir in den Strassen der Bronx und kamen an die erste Brücke.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/InDenStrassenDerBronx.jpg" alt="In den Strassen der Bronx" /></p>
<p>Nun ging es wieder in Richtung Süden über den Franklin D. Roosevelt Drive, wo wir auch gleich mal bei der ersten Rest-Area anhielten um uns an Südfrüchten und Wasser zu laben. Unter dem Gracie Mansion hindurch überquerten wir den East River über die Queensboro Bridge nach Queens. Mittlerweile waren wir unter den letzten Teilnehmern, weswegen uns Teile von Queens vorenthalten wurden. Über die Pulaski Bridge also weiter nach Brooklyn, wo wir am Wasser entlang, am Brooklyn Navy Yard vorbeizogen und unter der Brooklyn Bridge drunter durch fuhren.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/MarkusUndIchVorDerLetztenBruecke.jpg" alt="Markus und ich vor der letzten Bruecke" /></p>
<p>Nach einem weiteren Anstieg waren wir dann auf dem Brooklyn Queens Expressway. Dort hatte sich irgendein Trottel mit seinem Fahrrad hingemault und der gesamte Verkehr kam zum erliegen. Mittlerweile brannte die pralle Nachmittagssonne auf uns herab und wir dörrten vor uns hin. Gut eine Stunde ging es schiebend voran. Auf der Gegenspur floss der Autoverkehr, was die Situation nicht verbesserte. Irgendwann rollte das Feld wieder und es ging hinunter zum Shore Parkway. </p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/StauAufDemBrooklynQueensExpressway.jpg" alt="Stau auf dem Brooklyn Queens Expressway" /></p>
<p>Wieder am Wasser entlang zeichnete sich das letzte Highlight der Tour vor uns ab: Die Verrazano Narrows Bridge, die nach Staten Island führt. Kurz vor der Brücke gab es noch eine weitere Rest-Area, doch auch hier war mittlerweile alles außer Wasser schon verzehrt worden. Der letzte Anstieg die Brücke rauf zehrte nochmal ganz schön an den Kräften. Runter ging es dann freilich einfacher und man rollte schön zum Fort Wadsworth aus, wo das so genannte Festival stattfand. Wir sammelten uns mit den anderen Praktikanten legten ein kleines Pause ein.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AufDerStatenIslandFerry.jpg" alt="Auf der Staten Island Ferry" /></p>
<p>Nach dem Festival folgten noch mal drei Meilen bis zur Staten Island Ferry, die einen wieder zurück nach New York City brachte. Am Battery Park spalteten wir uns auf und jeder ging seiner Wege. Markus und ich mussten zurück zur Penn-Station radeln. Diesmal allerdings waren die Straßen wieder für den normale Verkehr freigegeben worden und so durften wir das Fahrradkurierfeeling live miterleben. Ist ein wenig wie Roller fahren in Rom oder Athen. Nur das man hier selber in die Pedale treten muss und Fahrräder unter Taxifahrern nicht sonderlich beliebt sind.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AbschlussGruppenFoto.jpg" alt="Abschlussgruppenfoto nach der New York City Five Boro Bike Tour" /></p>
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		<title>Klettermaxe</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 03:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wurde ein weiteres mal zum Hallenklettern gerufen und dieses mal lies ich mir nicht die Chance entgehen. Um kurz nach sechs machte ich mich mit zwei weiteren Praktikanten auf zum Rockville Climbing Center in Trenton, NJ. Dank unseres Navis &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/30/klettermaxe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde ein weiteres mal zum Hallenklettern gerufen und dieses mal lies ich mir nicht die Chance entgehen. Um kurz nach sechs machte ich mich mit zwei weiteren Praktikanten auf zum Rockville Climbing Center in Trenton, NJ.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/VorDemErstenKlettern.jpg" alt="Vor dem ersten Klettern" /></p>
<p>Dank unseres Navis verfuhren wir uns auch gleich zweimal kamen allerdings noch rechtzeitig in der Halle an. Dort bekamen wir drei einen kleinen indischen Guide, der mich stark an einen J.R.R. Tolkien Charakter erinnerte. Dieser zeigte uns die wichtigsten Knoten und Bunde, die wir für das Klettern in der Halle benötigten . Nach dieser Einweisung ging es dann auch schon an die Kletterwand, wo wir, noch unter Aufsicht, jeder einmal hoch durften. Dabei klettert einer,während der andere dann sichert.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/ZiemlichWeitOben.jpg" alt="Ziemlich weit oben" /></p>
<p>Als Frodo dann der Meinung war, dass es bei uns ganz gut aussehe, durften wir dann frei in der Halle klettern. Wir probierten diverse Schwierigkeitsgrade aus und mussten feststellen, dass es um einiges schwerer ist, als wir uns vorstellten. In einem Teil der Halle konnte man auch Überhaenge erklettern so dass ein gewissen Deep Water Soloing Gefühl entstand. Nur ohne das Wasser halt.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/IchBeimUeberhangKlettern.jpg" alt="Ich beim Überhangklettern" /></p>
<p>Nachdem ich dann irgendwann zu erschöpft war noch weiter zu klettern, packte ich meine Sachen zusammen und verbrachte meine Kollegen zurück zu Siemens. Der Abend war jedoch noch jung und so traf ich mich mit Markus und Thomas noch auf eine Runde Bowling.</p>
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		<title>Das Geburtstagsparadoxon</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 04:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeitaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Chicken Wings]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstagsparadoxon]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstagsüberraschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hooters]]></category>
		<category><![CDATA[Orlando]]></category>

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		<description><![CDATA[Um mal wieder etwas mit den Kollegen nach der Arbeit zu unternehmen wurde kurzfristig ein Dinner bei Hooters angesetzt. Dank Facebook Event kamen auch gut 30 Leute zusammen. Mittwoch wurde gewählt, da es bei Hooters an diesem Tag Chicken Wings &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/16/das-geburtstagsparadoxon/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um mal wieder etwas mit den Kollegen nach der Arbeit zu unternehmen wurde kurzfristig ein Dinner bei Hooters angesetzt. Dank Facebook Event kamen auch gut 30 Leute zusammen. Mittwoch wurde gewählt, da es bei Hooters an diesem Tag Chicken Wings All You Can Eat gibt.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/SiemensPraktikantenBeiHooters.jpg" alt="Siemens Praktikanten bei Hooters" /></p>
<p>Trotz meiner <span style="text-decoration: line-through;">Reservierung</span> Ankündigung beim Manager war man anscheinend nicht auf einen solchen Ansturm gefasst und wir musste gut 20 Minuten vor dem Laden warten, bis wir  im Hinterzimmer platziert wurden. Danach hat unsere Exklusivbedienung die Bestellungen aufgenommen. Die Masse entschied sich für Chicken Wings, wobei anscheinend auch ein Garden Salad bestellt wurde.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/MarkusUndIchBeiHooters.jpg" alt="Markus und Ich bei Hooters" /></p>
<p>Die Flügel waren, wie erwartet, sehr fettig und so gab es nicht viele die über 13 Flügel hinaus kamen. Das eigentlich Highlight kam dann nach dem Essen, als Orlando von den Mädels zum Mitkommen aufgefordert wurde. Da hatte wohl jemand eine Geburtstagsüberraschung anlässlich seines 28,5-jährigen Geburtstags fingiert. <img src='http://princeton.tafkas.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/OrlandosGeburtstagsstaendchen.jpg" alt="Orlandos bekommt sein Geburtstagsstaendchen" /></p>
<p>Nach dem Geburtstagsparadoxon löste sich die Veranstaltung relativ schnell auf und auf dem Weg nach Hause zeichnete sich schon ab, dass der massive Verzehr von Chicken Wings meinem Magen schwer zusetzen würde. Immerhin blieb ich von Albträumen verschont.</p>
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		<title>Elternbesuch in New York City</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 03:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeitaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Libeskind]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheitsstatue]]></category>
		<category><![CDATA[Ground Zero]]></category>
		<category><![CDATA[Manhattan]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[New York City]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[Wallstreet]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag war es soweit. Meine Eltern landeten wohlbehalten am Newark International Airport und schlugen sich bis zu ihrem Hotel in New York City durch.BILDFreitag Abend machte ich mich dann nach der Arbeit auf den Weg in die Stadt die &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/13/elternbesuch-in-new-york-city/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag war es soweit. Meine Eltern landeten wohlbehalten am Newark International Airport und schlugen sich bis zu ihrem Hotel in New York City durch.<br id="u549" /><br id="g50y" />BILD<br id="l_jc" /><br id="l4f7" />Freitag Abend machte ich mich dann nach der Arbeit auf den Weg in die Stadt die niemals schläft um ihnen am Wochenende als Touristenführer zur Seite zu stehen. Samstag stand der nördliche Teil von Manhattan auf der Liste und wir fuhren mit der U-Bahn in Richtung Central Park. Das Wetter war sonnig jedoch nicht sonderlich klar. Ein Besuch des AppleStores an der Fifth Avenue war obligatorisch. <br id="btki" /><br id="yg-o" />BILD<br id="jcoc" /><br id="ahbe" />Nach dem Norden ging es dann wieder ins Zentrum der Stadt und wir besuchten auf dem Rückweg noch Macys. Abends gab es dann in amerikanischer Tradition Essen bei Planet Hollywood.<br id="zdj3" /><br id="y:63" />BILD<br id="np9." /><br id="c9d:" />Sonntag sollte dann der Süden unsicher gemacht werden. Mit dem öffentlichen Personennahverkehr fuhren wir zum Battery Park um mit der Fähre nach Liberty Island überzusetzen. Bestem Wetter sei Dank konnten wir auf auf der Oberdeck sitzen. Die Freiheitsstatue erwartete uns schon sehnsüchtig mit ihrer Fackel in der Hand. Um diese allerdings auch zu besteigen, hätte man mindestens zwei Tage im voraus reservieren müssen. 2006 konnte man noch einfach so zum Sockel hochfahren.<br id="jx82" /><br id="uz60" />BILD<br id="vn9e" /><br id="wvtj" />Wieder festen Boden unter den Füßen liefen wir über die Wallstreet, wo wir selbstverständlich noch ein paar Fotos am Bullen vor der New Yorker Börse schossen. Angesichts der Marktsituation könnte man diesen jedoch langsam mal gegen einen Bären austauschen.<br id="i2m9" /><br id="elx0" />BILD<br id="qg4j" /><br id="p0k:" />Den Abschluss bildete der Ground Zero. Auch hier ist mittlerweile großräumig abgesperrt, damit das von Daniel Libeskind geplante Gebäude bis 2010 fertiggestellt werden kann.</p>
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		<title>Summa cum laude bestanden</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 00:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeitaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussklausur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite und letzte Tauchtag stand heute an. Das Wetter schien sich nicht gebessert zu haben, denn wir fuhren wieder zu Jules&#8217; Undersea Lodge in Key Largo. Zuvor schrieb ich noch die Abschlussklausur der Open Water Diver Ausbildung und nach &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/03/summa-cum-laude-bestanden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite und letzte Tauchtag stand heute an. Das Wetter schien sich nicht gebessert zu haben, denn wir fuhren wieder zu Jules&#8217; Undersea Lodge in Key Largo. Zuvor schrieb ich noch die Abschlussklausur der Open Water Diver Ausbildung und nach gut 15-20 Minuten hatte ich bestanden.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AllesBestensUnterWasser.jpg" alt="Alles bestens unter Wasser" /></p>
<p>Die Wasserqualität war noch um einiges schlechter als noch am <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/01/der-schatz-im-silbersee/">Dienstag</a>. Dennis verpasste also nichts und konnte so ganz entspannt den Transport zum Flughafen übernehmen. Immerhin habe ich jetzt mein PADI OWD Brevet in der Tasche und kann in Zukunft im Urlaub den einen oder anderen Tauchgang absolvieren.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/FischInDerLagune.jpg" alt="Fisch in der Lagune" /></p>
<p>Und der ein oder andere Fisch scheint sich auch in die Lagune verirrt zu haben.</p>
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		<title>Der Schatz im Silbersee</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 03:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeitaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
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		<category><![CDATA[Tauchtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Tümpel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach unzähligen Mails und Telefonaten fand ich letztendlich eine Tauchbasis mit der ich meine Tauchausbildung zum Open Water Diver abschließen konnte. Dennis freute sich auch auf einen Tauchgang in Key Largo, sagt man doch, dass hier die besten Riffe zum &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/01/der-schatz-im-silbersee/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/BeimEntladenDerFlaschen.jpg" alt="Beim entladen der Druckluftflaschen" /></p>
<p>Nach unzähligen Mails und Telefonaten fand ich letztendlich eine Tauchbasis mit der ich meine Tauchausbildung zum Open Water Diver abschließen konnte. Dennis freute sich auch auf einen Tauchgang in Key Largo, sagt man doch, dass hier die besten Riffe zum Tauchen in den USA lägen. Die Stimmung wurde schon getrübt, als wir am gestrigen Abend einen Anruf erhielten, das der Tauchgang abgesagt wurde. Als Begründung wurde das Wetter vorgeschoben. Ich konnte meine Tauchausbildung jedoch in einer Lagune beenden. Da Dennis auch tauchen wollte, beschloss er mich zu begleiten.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/VorDemErstenTauchgang.jpg" alt="Vor dem ersten Tauchgang" /></p>
<p>Als wir den Tauchpunkt erreichten, machte sich schon die Ernüchterung breit. Das Wasser war alles andere als blau, geschweige denn klar. Alex, mein Tauchlehrer, zwei weitere OWD-Aspiranten und ich gingen die Übungen noch einmal durch bevor es endlich ins Wasser ging. Wir spulten die Übung nacheinander ab. Einziges Highlight war ein Tauchschüler, der jedes mal Panikattacken bekam und andauernd auftauchen musste. So verbrachte ich die größte Zeit des Tauchgangs wartend auf dem Grund des Tümpels.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/DennisGehtDieLuftAus.jpg" alt="Dennis geht die Luft aus" /></p>
<p>Zurück in der Tauchbasis erklärte man mir, dass wenn ich zu PADI wechseln wolle, ich auch noch mal die Klausur schreiben müsse. Zähneknirschend lieh ich mir das Buch von der Tauchschule um am morgigen Tag Tauchtheorie auf englisch büffeln zu dürfen.</p>
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