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	<title>Praktikum bei Siemens Corporate Research &#187; Reisen</title>
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		<title>Auf den Spuren der Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 04:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Williamsburg, VA ist das Freiluftmuseum Colonial Williamsburg. Hierzu wurde ein Teil der Stadt im Stil des 18. Jahrhundert restauriert. Der Eintritt schlägt mit 37 USD zur Buche. Allerdings fand ich eine Möglichkeit diesen zu sparen. Gestern wurde ich an &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/26/auf-den-spuren-der-geschichte/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Williamsburg, VA ist das Freiluftmuseum Colonial Williamsburg. Hierzu wurde ein Teil der Stadt im Stil des 18. Jahrhundert restauriert. Der Eintritt schlägt mit 37 USD zur Buche. Allerdings fand ich eine Möglichkeit diesen zu sparen. Gestern wurde ich an der Promenade von Virginia Beach von zwei Herren angesprochen, ob ich nicht an Time-Sharing interessiert wäre. Wenn ich an einem Verkaufsgespräch teilnehmen würde, bekäme ich im Gegenzug zwei Tickets für Colonial Williamsburg.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/IchInColonialWilliamsburg.jpg" alt="Ich in Colonial Williamsburg" /></p>
<p>Da konnte ich natürlich nicht nein sagen und so besuchten wir am Morgen die Veranstaltung. Zur Begrüßung bekamen wir erst einmal zwei Gutscheine für ein Frühstück. Gut gestärkt folgte das eigentliche Verkaufsgespräch. Gut 90 Minuten spielte ich den Wackeldackel und heuchelte großes Interesse an dem Objekt. Das dies natürlich nicht stimmte und ich die ganze Nummer für eine reine Abzocke hielt, behielt ich für mich. Auch das spätere dazukommen des Managers konnte mich nicht zum Kauf überzeugen. Am Ende verabschiedete man sich und ich hielt die Tickets in den Händen.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/HauptstrasseInColonialWilliamsburg.jpg" alt="Hauptstrasse in Colonial Williamsburg" /></p>
<p>Am heutigen Memorial Day ging es also in das Freiluftmuseum. In Colonial Williamsburg angekommen verschafften wir uns erst einmal einen Überblick zu verschaffen. Wir nahmen an der Einführungstour teil bevor wir uns selbständig umsahen. Wir besuchten diverse Häuser und lernten eine Menge über die Geschichte der frisch gegründeten Nation.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/WirInColonialWilliamsburg.jpg" alt="Wir in Colonial Williamsburg" /></p>
<p>Am Nachmittag fanden diverse Shows statt, die einem das Leben des 18. Jahrhunderts in den Kolonien noch näher brachten. Insgesamt war es auf jeden Fall einen Besuch wert und bei dem Ticketpreis konnte man sowieso nicht meckern.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/SchafschererInColonialWilliamsburg.jpg" alt="Schafscherer in Colonial Williamsburg" /></p>
<p>Die Fahrt zurück nach New Jersey war alles andere als schön. Es waren Massen von Leuten auf den Straßen, die, genau wie wir, das Memorial Day Wochenende genutzt haben um zu vereisen. Nach 9 Stunden reiner Fahrzeit waren wir dann endlich wieder zu Hause angekommen.</p>
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		<title>Sonne, Sand und Meer in Virginia Beach</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 03:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich stand das Strandwochenende auf dem Programm. Nach dem Winter und dem langen Frühling ging es endlich mal wieder in die Sonne. Der Florida Urlaub kommt mir auch schon wieder ewig lang her vor. Zum Strand waren es ungefähr 25 &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/24/sonne-sand-und-meer-in-virginia-beach/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich stand das Strandwochenende auf dem Programm. Nach dem Winter und dem langen Frühling ging es endlich mal wieder in die Sonne. Der Florida Urlaub kommt mir auch schon wieder ewig lang her vor.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AnDerPromenadeVonVirginiaBeach.jpg" alt="An der Promenade von Virginia Beach" /></p>
<p>Zum Strand waren es ungefähr 25 Meilen, die sich dank Highway aber schnell zurücklegen ließen. Die Parkplatzsuche in Virginia Beach war einfacher als ich zuvor gedachte hatte. Es gab keine Notwendigkeit sich den Abzockerpreisen hinzugeben. So fütterten wir die Parkuhr mit Quartern und marschierten in Richtung Atlantik. Die Promenade wirkte etwas karg. Während man in Spanien ein Geschäft und eine Bar neben der nächsten vorfindet, gibt es hier nichts.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AmStrandInVirginiaBeach.jpg" alt="Am Strand in Virginia Beach" /></p>
<p>Am Strand breite ich erstmal mein Handtuch auf und in Nullkommanix lag ich in der Sonne und brutzelte vor mich hin. Die Fahrt nach Virginia Beach hatte mich doch mehr geschlaucht als ich gedacht hätte und so schlief ich ein.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AnDerPromenadeVonVirginiaBeach2.jpg" alt="Abends an der Promenade von Virginia Beach" /></p>
<p>Die Rechnung bekam ich dann am Abend, wo ich mir einen kleinen Sonnenbrand geholt hatte. Ich zog natürlich sofort meine Lehre daraus und besorgte mir im nahegelenden Supermarkt eine Flasche Sonnenspray.</p>
<p>Den Abend nutzten wir um über die Promenade spazieren zu gehen und den Sonnenuntergang zu genießen. Den Abschluss bildete dann noch ein Abendessen im Longhorn Steakhouse.</p>
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		<title>Fahrt nach Virginia Beach</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 04:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein langes Wochenende steht an, denn am Montag ist hier in den USA der Memorial Day. Dieser US-amerikanische Feiertag, der zu Ehren der im Krieg für das Vaterland Gefallenen begangen wird, findet traditionell am letzten Montag im Mai statt. Für &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/23/fahrt-nach-virginia-beach/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein langes Wochenende steht an, denn am Montag ist hier in den USA der Memorial Day. Dieser US-amerikanische Feiertag, der zu Ehren der im Krieg für das Vaterland Gefallenen begangen wird, findet traditionell am letzten Montag im Mai statt.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/FahrtNachVABeach.jpg" alt="Fahrt nach Virginia Beach" /></p>
<p>Für mich stand somit fest, dass ich dieses Wochenende nicht zu Hause verbringen würde. Es bildeten sich bei Siemens diverse Grüppchen, die Fahrten nach Kanada, Boston oder Washington D.C planten. Ich hatte schon alle drei Orte in jüngster Vergangenheit besucht und so musste was neues her. Ich entschied mich für den Bundesstaat Virginia. Sechs Stunden Autofahrt lagen gerade noch im Rahmen des Erträglichen und gegen Strand gibt es sowieso nie etwas einzuwenden.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/ImHotelzimmerInVirginiaBeach.jpg" alt="Im Hotelzimmer in Virginia Beach" /></p>
<p>Am frühen Nachmittag ging es von Princeton aus los gen Süden. Der Verkehr floss die gesamte Strecke über und so erreichte ich mein Hotel in Norfolk Freitag Abend. Morgen geht es dann endlich an den Strand um sich in der Sonne zu aalen.</p>
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		<title>Kurztrip nach Niagara Falls</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 04:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende machten wir uns auf die lange Reise zu den Niagarafällen nach Kanada. Der flächenmäßig gesehen zweitgrößte Staat der Erde lag über 400 Meilen entfernt und so fuhren wir am frühen Freitagnachmittag los. In der Dunkelheit erreichten wir Niagara &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/27/kurztrip-nach-niagara-falls/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende machten wir uns auf die lange Reise zu den Niagarafällen nach Kanada. Der flächenmäßig gesehen zweitgrößte Staat der Erde lag über 400 Meilen entfernt und so fuhren wir am frühen Freitagnachmittag los.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/IchVorDenNiagaraFalls.jpg" alt="Ich vor den Niagarafällen" /></p>
<p>In der Dunkelheit erreichten wir Niagara Falls, New York, wo wir neben einer fies-teuren Tankfüllung auch noch kurz zu Burger King gingen. Leider hatte dieser schon zu und wir mussten durch den Drive-through fahren. Drei mal das ganze, da wir einzeln zahlten und man bei Burger King nur einen Bestellvorgang pro Fahrzeug abwickeln kann.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/Gewichtszunahme.jpg" alt="Gewichtszunahme" /></p>
<p>Gut gestärkt ging es dann zum Grenzübertritt. Ein Grenzbeamter, der gerade 18 Jahre alt geworden zu sein schien, fragte mich: &#8220;Citizenship?&#8221; (Anm: Staatsbürgerschaft) Darauf antwortete ich: &#8220;No, thanks!&#8221;. Allerdings schien dies kein Angebot seinerseits gewesen zu sein, sondern mehr die Frage nach meiner Staatsbürgerschaft. Nach einigen Fragen zu evtl. mitgebrachten Waffen später waren wir auf kanadischem Grund. Wer jetzt denkt, dass wir hier einen tollen Ahornstempel im Ausweis haben, sei eines besseren belehrt, dass es so was nicht gibt.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/WirVorDenNiagaraFaellen.jpg" alt="Wir vor den Niagarafällen" /></p>
<p>Gestern war dann die große Beschau von Niagara Falls, Ontario und den Niagarafällen angesagt. Nach dem Frühstück bei T.G.I. Fridays schlenderten wir zum Wasser. Enttäuscht mussten wir feststellen, dass die ganzen Attraktionen wie z.B. die Maid of the Mist noch geschlossen waren. Es blieb also nur die reine Sicht auf die Fälle. Diese geben an sich schon eine sehr imposante Kulisse ab. Die Sonne schien auch und trotz eines kurzen Regenschauers war das Wetter in Niagara Falls sehr gut.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/NiagaraFallsBeiNacht.jpg" alt="Niagarafälle bei Nacht" /></p>
<p>Abends schossen wir dann noch das ein oder andere Nachtbild der Fälle und besuchten das Niagara Fallsview Casino Resort und ließen den Tag bei einem kanadischem Bier ausklingen. Hätte man etwas mehr Zeit zur Verfügung gehabt, wären wir sicherlich noch nach Toronto gefahren.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AbreisetagInNiagaraFalls.jpg" alt="Abreisetag in Niagara Falls" /></p>
<p>Heute gab es direkt nach dem Aufstehen ein Rippchen All-You-Can-Eat bei Tony Romas. Wie ich es von Berlin gewohnt bin, war es auch in Kanada ein wahres Gedicht für den Gaumen. Die Baby-Back-Ribs kletterten geradezu in den Mund. Voll gestopft wie eine Weihnachtsgans fuhren wir dann wieder die lange Strecke nach New Jersey um Abends um 21:30 bei Siemens Corporate Research noch eine Cola zu zischen.</p>
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		<title>Wochenende in Washington</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 03:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern nach der Arbeit ging es auf nach Washington D.C. um das zweite Wochenende mit meinen Eltern sinnvoll zu verbringen. Das Wetter war sehr sonnig aber dank Klimaanlage im G6 kamen wir entspannt in Alexandria, VA an. BILD Heute stand &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/19/wochenende-in-washington/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern nach der Arbeit ging es auf nach Washington D.C. um das zweite Wochenende mit meinen Eltern sinnvoll zu verbringen. Das Wetter war sehr sonnig aber dank Klimaanlage im G6 kamen wir entspannt in Alexandria, VA an.</p>
<p>BILD</p>
<p>Heute stand die große Washington D.C. Tour. Wir starteten den Tag bei Starbucks in der Nähe des Capitols. Gut gestärkt ging es dann auch gleich zum Sitz des US-amerikanischen Kongresses. Auf dem Weg dorthin kamen uns immer wieder Gruppen auf Segway Personal Transporter entgegen. Wie eine Recherche später herausstellte, waren die Touren in meinen Augen mit 70 USD/Person maßlos überteuert.</p>
<p>BILD</p>
<p>Vom Capitol aus ging nach einem kurzen Besuch des United States Botanic Garden zur National Mall &amp; Memorial Parks. Dies ist der Park der sich vom Capitol bis zum Lincoln Memorial hinzieht. Ein weiteres Highlight ist das Washington Monument, das</p>
<p>BILD</p>
<p>Den Abschluss bildete das Lincoln Memorial und das Ehrenmal für die Gefallenen des Vietnam.</p>
<p>BILD</p>
<p>Nachdem wir Washington am Abend den Rücken gekehrt hatten, besuchten wir noch den Nationalfriedhof in Arlington, wo unter anderem der 1963 ermordete 35. Präsident der Vereinigten Staaten, John F. Kennedy beigesetzt wurde.</p>
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		<title>Abtanzen in Fort Lee</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 04:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute war Abreisetag. Sowohl Dennis als auch mein Flug gingen um ca. 11:00 Uhr vom Miami International Airport. Es gab keinerlei große Zwischenfälle und ich sass an einem noch viel geräumigeren Platz als auf dem Hinflug. Viel mitbekommen habe ich &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/05/abtanzen-in-fort-lee/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war Abreisetag. Sowohl Dennis als auch mein Flug gingen um ca. 11:00 Uhr vom Miami International Airport. Es gab keinerlei große Zwischenfälle und ich sass an einem noch viel geräumigeren Platz als auf dem Hinflug. Viel mitbekommen habe ich nicht, denn kaum waren wir in der Luft, war ich auch schon eingeschlafen.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/FlugverlaufMia2Ewr.jpg" alt="Flugverlauf von Miami nach Newark" /></p>
<p>In Newark angekommen fuhr ich gleich nach Hause, hielt jedoch noch kurz bei Taco Bell. Zu Hause stand dann weiteres Schlafen auf dem Programm. Am Abend stand dann ein Besuch im Tribecca Night Club in Fort Lee an. Ziel war es vor 11:00 Uhr im Club zu sein, da die Preise danach um 50% anstiegen. Frauen konnten vor 11:00 Uhr sogar kostenlos rein. Ja, ich bin ein großer Freund von Gleichberechtigung.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/NatalieIchUndSwaraInFortLee.jpg" alt="Natalie, Ich und Swara in FortLee" /></p>
<p>Im Club war Anfangs noch nicht viel los, allerdings füllte er sich mit zunehmender Zeit. Der Club ist auf drei Etagen. Unten wird Hiphop gespielt. Im mittleren Segment hauptsächlich Reggaeton und oben Latino Musik. Schade war die Tatsache, dass ich am morgigen Sonntag arbeiten muss und somit war dann auch schon gegen 2 Uhr Schicht im Schacht und ich begab mich auf den Heimweg.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/SandraUndIchInFortLee.jpg" alt="Sandra und Ich in Fort Lee" /></p>
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		<title>Besuch des Kennedy Space Center</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 04:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An unserem letzten Urlaubstag entschlossen Dennis und ich uns das John F. Kennedy Space Center (KSC) auf Merrit Island, Florida zu besuchen. Die Fahrt dorthin verlief unspektakulär, führte die Autobahn von unserem Hotel bis direkt zum Space Center. Ursprünglich war &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/04/besuch-des-kennedy-space-center/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An unserem letzten Urlaubstag entschlossen Dennis und ich uns das John F. Kennedy Space Center (KSC) auf Merrit Island, Florida zu besuchen. Die Fahrt dorthin verlief unspektakulär, führte die Autobahn von unserem Hotel bis direkt zum Space Center. Ursprünglich war für den heutigen Tag der Start einer Rakete angekündigt. Dieser schien jedoch verschoben worden zu sein.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/InDerRaketenKapsel.jpg" alt="In der Raketenkapsel" /></p>
<p>Drinnen galt es sich erst einmal zu orientieren. Wir begannen mit der Exploration in the New Millennium, wo die Zukunft der Raumfahrt aufgezeigt wurde. Weiter ging es zur Early Space Exploration dem Rocket Garden. Hier durften die Meilensteine der Raumfahrt bewundert werden. Im Rocket Garden standen die verschiedenen Raketentypen, die über die Jahre zahlreiche Astronauten in den Weltall brachten.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/3DimensionalImIMAX.jpg" alt="Im IMAX" /></p>
<p>Wir folgten dem Weg und erreichten das IMAX Theater. Zum unserem Glück startete auch gerade ein Film über die International Space Station ISS. Gesprochen wurde der Film von niemand anderem als Tom Cruise.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/VorDemSpaceShuttle.jpg" alt="Vor dem Space Shuttle" /></p>
<p>Den Abschluss bildeten der  Space Shuttle Plaza und ein Space Shuttle Startsimulator. Auf der  Space Shuttle Plaza stand ein Nachbau des Orbiters, den man sowohl von außen als auch von innen besichtigen konnte. Und da es keine Warteschlange beim Startsimulator gab, haben wir auch gleich noch unseren ersten Space Shuttle Start miterlebt.</p>
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		<title>Summa cum laude bestanden</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 00:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der zweite und letzte Tauchtag stand heute an. Das Wetter schien sich nicht gebessert zu haben, denn wir fuhren wieder zu Jules&#8217; Undersea Lodge in Key Largo. Zuvor schrieb ich noch die Abschlussklausur der Open Water Diver Ausbildung und nach &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/03/summa-cum-laude-bestanden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite und letzte Tauchtag stand heute an. Das Wetter schien sich nicht gebessert zu haben, denn wir fuhren wieder zu Jules&#8217; Undersea Lodge in Key Largo. Zuvor schrieb ich noch die Abschlussklausur der Open Water Diver Ausbildung und nach gut 15-20 Minuten hatte ich bestanden.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AllesBestensUnterWasser.jpg" alt="Alles bestens unter Wasser" /></p>
<p>Die Wasserqualität war noch um einiges schlechter als noch am <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/01/der-schatz-im-silbersee/">Dienstag</a>. Dennis verpasste also nichts und konnte so ganz entspannt den Transport zum Flughafen übernehmen. Immerhin habe ich jetzt mein PADI OWD Brevet in der Tasche und kann in Zukunft im Urlaub den einen oder anderen Tauchgang absolvieren.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/FischInDerLagune.jpg" alt="Fisch in der Lagune" /></p>
<p>Und der ein oder andere Fisch scheint sich auch in die Lagune verirrt zu haben.</p>
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		<title>Der Schatz im Silbersee</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 03:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeitaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[PADI]]></category>
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		<category><![CDATA[Tauchgang]]></category>
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		<category><![CDATA[Tauchschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Tümpel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach unzähligen Mails und Telefonaten fand ich letztendlich eine Tauchbasis mit der ich meine Tauchausbildung zum Open Water Diver abschließen konnte. Dennis freute sich auch auf einen Tauchgang in Key Largo, sagt man doch, dass hier die besten Riffe zum &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/01/der-schatz-im-silbersee/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/BeimEntladenDerFlaschen.jpg" alt="Beim entladen der Druckluftflaschen" /></p>
<p>Nach unzähligen Mails und Telefonaten fand ich letztendlich eine Tauchbasis mit der ich meine Tauchausbildung zum Open Water Diver abschließen konnte. Dennis freute sich auch auf einen Tauchgang in Key Largo, sagt man doch, dass hier die besten Riffe zum Tauchen in den USA lägen. Die Stimmung wurde schon getrübt, als wir am gestrigen Abend einen Anruf erhielten, das der Tauchgang abgesagt wurde. Als Begründung wurde das Wetter vorgeschoben. Ich konnte meine Tauchausbildung jedoch in einer Lagune beenden. Da Dennis auch tauchen wollte, beschloss er mich zu begleiten.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/VorDemErstenTauchgang.jpg" alt="Vor dem ersten Tauchgang" /></p>
<p>Als wir den Tauchpunkt erreichten, machte sich schon die Ernüchterung breit. Das Wasser war alles andere als blau, geschweige denn klar. Alex, mein Tauchlehrer, zwei weitere OWD-Aspiranten und ich gingen die Übungen noch einmal durch bevor es endlich ins Wasser ging. Wir spulten die Übung nacheinander ab. Einziges Highlight war ein Tauchschüler, der jedes mal Panikattacken bekam und andauernd auftauchen musste. So verbrachte ich die größte Zeit des Tauchgangs wartend auf dem Grund des Tümpels.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/DennisGehtDieLuftAus.jpg" alt="Dennis geht die Luft aus" /></p>
<p>Zurück in der Tauchbasis erklärte man mir, dass wenn ich zu PADI wechseln wolle, ich auch noch mal die Klausur schreiben müsse. Zähneknirschend lieh ich mir das Buch von der Tauchschule um am morgigen Tag Tauchtheorie auf englisch büffeln zu dürfen.</p>
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		<title>Zu Besuch in der Conch Republic</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 02:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Conch Republic]]></category>
		<category><![CDATA[Duval Street]]></category>
		<category><![CDATA[Ernest Hemingway House]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Key West]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtturm]]></category>
		<category><![CDATA[Southernmost Point]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir machten uns extra früh auf, denn die Fahrt nach Key West (auch Conch Republic genannt) sollte laut Routenplaner einige Stunden in Anspruch nehmen. Wie Anfangs befürchtet steckten wir kurze Zeit später im Miami Berufsverkehr. Nachdem wir diesen hinter uns &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/03/31/zu-besuch-in-der-conch-republic/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir machten uns extra früh auf, denn die Fahrt nach Key West (auch Conch Republic genannt) sollte laut Routenplaner einige Stunden in Anspruch nehmen. Wie Anfangs befürchtet steckten wir kurze Zeit später im Miami Berufsverkehr. Nachdem wir diesen hinter uns gelassen hatten lag eine entspannte Autofahrt der US1 vor uns. Wir passierten eine Insel nach der anderen und überquerten die legendäre Seven-Miles-Bridge.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AmPierInKeyWest.jpg" alt="Am Pier in Key West" /></p>
<p>In Key West angekommen parkten wir unseren Wagen und schlenderten über die Promenade. Das Wetter in der Conch Republik war ausnahmslos sonnig und sehr warm. Nach einem kurzen Spaziergang über die Duval Street gingen wir in das Ernest Hemingway House. Hier residierte der Autor in den 30er Jahren und schrieb einige seiner bekanntesten Werke.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/ImHemmingHouse.jpg" alt="Im Hemmingway House" /></p>
<p>Den Leuchtturm auf der anderen Straßenseite nahmen wir in diesem Rahmen auch noch gleich bevor wir uns zum Southernmost Point aufmachten. Dies ist, nach eigener Aussage, der südlichste Punkt des Kontinentalterritoriums der Vereinigten Staaten. Der bunt angemalte Klotz bestätigt dies. Hier wurde offensichtlich geschummelt, denn da Key West eine Insel ist kann es sich aus meiner Sicht nicht um den südlichsten Punkt handeln.</p>
<p><img src="http://princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AmSouthernMostPointInKeyWest.jpg" alt="Am Southernmost Point in Key West" /></p>
<p>Damit war die touristische Besichtigung abgeschlossen und wir legten uns noch für knapp zwei Stunden an den Strand bevor wir die Heimreise antraten.</p>
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