Wochenende in Washington

        

Gestern nach der Arbeit ging es auf nach Washington D.C. um das zweite Wochenende mit meinen Eltern sinnvoll zu verbringen. Das Wetter war sehr sonnig aber dank Klimaanlage im G6 kamen wir entspannt in Alexandria, VA an. Heute stand die große Washington D.C. Tour. Wir starteten den Tag bei Starbucks in der Nähe des Capitols. Gut gestärkt ging es dann auch gleich zum Sitz des US-amerikanischen Kongresses. Auf dem Weg dorthin kamen uns immer wieder Gruppen auf Segway Personal Transporter entgegen.


Das Geburtstagsparadoxon

        

Um mal wieder etwas mit den Kollegen nach der Arbeit zu unternehmen wurde kurzfristig ein Dinner bei Hooters angesetzt. Dank Facebook Event kamen auch gut 30 Leute zusammen. Mittwoch wurde gewählt, da es bei Hooters an diesem Tag Chicken Wings All You Can Eat gibt. Trotz meiner Reservierung Ankündigung beim Manager war man anscheinend nicht auf einen solchen Ansturm gefasst und wir musste gut 20 Minuten vor dem Laden warten, bis wir im Hinterzimmer platziert wurden.


Frauendefekt

        

Im Laufe des heutigen Tages erhielt Markus einen Telefonanruf von Kristina, in der sie ihm mitteilte, dass ihr VW Golf liegengeblieben sei. Die Ursache war schnell gefunden. Ein klassischer Frauendefekt. Das Auto hatte kein Benzin mehr im Tank. Und das in einem Land wo niemand an Benzinarmut leiden muss. Auch wenn die Benzinpreisentwicklung in den USA alles andere als rosig ist, nicht zu tanken ist auch keine Lösung. Wir machten uns auf zur nächsten Tankstelle um dort einen 5L Kunststoffkanister samt Benzin zu kaufen.


Elternbesuch in New York City

        

Am Donnerstag war es soweit. Meine Eltern landeten wohlbehalten am Newark International Airport und schlugen sich bis zu ihrem Hotel in New York City durch. Freitag Abend machte ich mich dann nach der Arbeit auf den Weg in die Stadt die niemals schläft um ihnen am Wochenende als Touristenführer zur Seite zu stehen. Samstag stand der nördliche Teil von Manhattan auf der Liste und wir fuhren mit der U-Bahn in Richtung Central Park.


Heute Kinder wirds was geben

        

Die Zeiten in denen man noch vom goldenen Westen geschwärmt hat sind lange passe. Und so ist es Zeit unseren amerikanischen Freunden ein wenig unter die Arme zu greifen und deren Wirtschaft zu stärken. Nachdem man uns in Deutschland mittels Marshallplan Wirtschaftshilfe gab, ist es jetzt an uns sich zu revanchieren. Es verwundert also nicht, dass ich meine harten Euros in diese Land pumpe und mich Gadget-technisch auf den neuesten Stand bringe.


Die Zeit wird knapp

        

Noch genau 24 Tage sind es bis zum Beginn des Mega-Sportwochendes. Dann gilt es die 13 Meilen in Brooklyn zu Fuß und am nächsten Tag die 40 Meilen in New York City im Sattel zu meistern. Da das Lauftraining in Florida definitiv zu kurz kam (oder besser gesagt ausblieb) entschloss ich mich heute mit den Jungs mal wieder ein paar Meilen zum Eingewöhnen zu laufen. Wir starteten unseren Lauf auf dem Parkplatz von Siemens Corporate Research und liefen dann die Scudder’s Mill Road in Richtung Carnegie Lake.


Abtanzen in Fort Lee

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Heute war Abreisetag. Sowohl Dennis als auch mein Flug gingen um ca. 11:00 Uhr vom Miami International Airport. Es gab keinerlei große Zwischenfälle und ich sass an einem noch viel geräumigeren Platz als auf dem Hinflug. Viel mitbekommen habe ich nicht, denn kaum waren wir in der Luft, war ich auch schon eingeschlafen. In Newark angekommen fuhr ich gleich nach Hause, hielt jedoch noch kurz bei Taco Bell. Zu Hause stand dann weiteres Schlafen auf dem Programm.


Besuch des Kennedy Space Center

        

An unserem letzten Urlaubstag entschlossen Dennis und ich uns das John F. Kennedy Space Center (KSC) auf Merrit Island, Florida zu besuchen. Die Fahrt dorthin verlief unspektakulär, führte die Autobahn von unserem Hotel bis direkt zum Space Center. Ursprünglich war für den heutigen Tag der Start einer Rakete angekündigt. Dieser schien jedoch verschoben worden zu sein. Drinnen galt es sich erst einmal zu orientieren. Wir begannen mit der Exploration in the New Millennium, wo die Zukunft der Raumfahrt aufgezeigt wurde.


Summa cum laude bestanden

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Der zweite und letzte Tauchtag stand heute an. Das Wetter schien sich nicht gebessert zu haben, denn wir fuhren wieder zu Jules’ Undersea Lodge in Key Largo. Zuvor schrieb ich noch die Abschlussklausur der Open Water Diver Ausbildung und nach gut 15-20 Minuten hatte ich bestanden. Die Wasserqualität war noch um einiges schlechter als noch am Dienstag. Dennis verpasste also nichts und konnte so ganz entspannt den Transport zum Flughafen übernehmen.


Der Schatz im Silbersee

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Nach unzähligen Mails und Telefonaten fand ich letztendlich eine Tauchbasis mit der ich meine Tauchausbildung zum Open Water Diver abschließen konnte. Dennis freute sich auch auf einen Tauchgang in Key Largo, sagt man doch, dass hier die besten Riffe zum Tauchen in den USA lägen. Die Stimmung wurde schon getrübt, als wir am gestrigen Abend einen Anruf erhielten, das der Tauchgang abgesagt wurde. Als Begründung wurde das Wetter vorgeschoben. Ich konnte meine Tauchausbildung jedoch in einer Lagune beenden.