Ich hatt’ einen Kameraden

Besser gesagt zwei. Heute gaben Thomas und Markus ihr Farewell Dinner im Longhorn Steakhouse. Für mich ging es direkt nach der Arbeit dorthin und als ich ankam waren schon eine Menge Leute dort versammelt.

Lucile Tobi und Ich vor dem Bestellen

Wie bei jedem Farewell hatten die Verantwortlichen Probleme die Massen von Menschen unterzubringen und so mussten die Nachzügler an umherstenden Tischen sitzen. Ich entschied mich beim Essen für den Klassiker in Form des Renegade Steaks. 12 Unzen (340g) vom Besten was ein Rind zu bieten hat. Gut abgehangen und von der Flamme geküsst.

Thomas Abschlussrede

Nach dem Essen durften mussten dann Thomas und Markus eine kurze Rede halten, in der uns Thomas eine detaillierte Beschreibung seines Reiseverlaufs gab. Am Ende kam dann wieder was jeder vorhergesehen hat. Beim Bezahlen fehlte mal wieder ein ganzes Hauptgericht. Desweiteren vergaß jemand seine Kreditkarte im Restaurant. Alles nur weil das Personal wieder unfähig war die Rechnung sinnvoll zu splitten.

Zahlungsmodalitäten

Das Geburtstagsparadoxon

Um mal wieder etwas mit den Kollegen nach der Arbeit zu unternehmen wurde kurzfristig ein Dinner bei Hooters angesetzt. Dank Facebook Event kamen auch gut 30 Leute zusammen. Mittwoch wurde gewählt, da es bei Hooters an diesem Tag Chicken Wings All You Can Eat gibt.

Siemens Praktikanten bei Hooters

Trotz meiner Reservierung Ankündigung beim Manager war man anscheinend nicht auf einen solchen Ansturm gefasst und wir musste gut 20 Minuten vor dem Laden warten, bis wir im Hinterzimmer platziert wurden. Danach hat unsere Exklusivbedienung die Bestellungen aufgenommen. Die Masse entschied sich für Chicken Wings, wobei anscheinend auch ein Garden Salad bestellt wurde.

Markus und Ich bei Hooters

Die Flügel waren, wie erwartet, sehr fettig und so gab es nicht viele die über 13 Flügel hinaus kamen. Das eigentlich Highlight kam dann nach dem Essen, als Orlando von den Mädels zum Mitkommen aufgefordert wurde. Da hatte wohl jemand eine Geburtstagsüberraschung anlässlich seines 28,5-jährigen Geburtstags fingiert. ;)

Orlandos bekommt sein Geburtstagsstaendchen

Nach dem Geburtstagsparadoxon löste sich die Veranstaltung relativ schnell auf und auf dem Weg nach Hause zeichnete sich schon ab, dass der massive Verzehr von Chicken Wings meinem Magen schwer zusetzen würde. Immerhin blieb ich von Albträumen verschont.