Ich hatt’ einen Kameraden

Besser gesagt zwei. Heute gaben Thomas und Markus ihr Farewell Dinner im Longhorn Steakhouse. Für mich ging es direkt nach der Arbeit dorthin und als ich ankam waren schon eine Menge Leute dort versammelt.

Lucile Tobi und Ich vor dem Bestellen

Wie bei jedem Farewell hatten die Verantwortlichen Probleme die Massen von Menschen unterzubringen und so mussten die Nachzügler an umherstenden Tischen sitzen. Ich entschied mich beim Essen für den Klassiker in Form des Renegade Steaks. 12 Unzen (340g) vom Besten was ein Rind zu bieten hat. Gut abgehangen und von der Flamme geküsst.

Thomas Abschlussrede

Nach dem Essen durften mussten dann Thomas und Markus eine kurze Rede halten, in der uns Thomas eine detaillierte Beschreibung seines Reiseverlaufs gab. Am Ende kam dann wieder was jeder vorhergesehen hat. Beim Bezahlen fehlte mal wieder ein ganzes Hauptgericht. Desweiteren vergaß jemand seine Kreditkarte im Restaurant. Alles nur weil das Personal wieder unfähig war die Rechnung sinnvoll zu splitten.

Zahlungsmodalitäten

Ein großer Verlust für Siemens

Heute ging es zum Farewell Dinner von Manuel. Wie schnell die drei Monate seines Praktikums doch um waren. Als würdigen Ort für das Abendessen wählten wir das Longhorn Steakhouse an der US1 aus.

BILD

Marie packte die Gelegenheit beim Schopf und so wurden aus zwei Veranstaltungen eine große.

BILD

Für den Nachfolger von Manuel wird es nicht leicht, nachdem dieser die Messlatte hier sehr hoch gelegt hatte.

Florians Farewell beim Chinesen

Das SciPort Team vor dem Haupteingang von Siemens Corporate Research

Florians Praktikum neigte sich dem Ende und auch hier sollte es ein Farewell Essen geben. Das ganze jedoch nicht als Dinner sondern zum Lunch. Der Kreis bestand überwiegend aus der Arbeitsgruppe des SciPort Pojekts um Fusheng Wang.

Vor dem China Restaurant in Hamilton, New Jersey

Als Restaurant wurde ein chinesisches in Hamilton ausgewählt. Ich fuhr mit den beiden Neulingen von SciPort, Jasmin und Philipp, zusammen zum Restaurant. Dort angekommen besetzten wir zwei Tische. Gemäß der chinesischen Tradition bestellte jeder ein Gericht, welche in der Mitte des Tischs aufgestellt wurden. Nun durfte sich jeder etwas von allem nehmen.

Bei Florians Farewell Lunch in Hamilton, New Jersey

Es ist als Vorteil zu sehen, dass ich mit überwiegend chinesischen Praktikanten am Tisch saß. So konnte man mal über den Tellerrand schauen und kam in den Genuss Speisen zu probieren, die man sonst nicht bestellt hätte.

Unsere Chinesische Runde

Am Nachmittag gab es dann noch einmal etwas süßes. Neben Donuts präsentierte uns Florian selbstgebackenen Kuchen, der wesentlich besser schmeckte als das amerikanische Schmalzgebäck.

Florians Donutbreak