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Summa cum laude bestanden

Donnerstag, 03. April 2008

Der zweite und letzte Tauchtag stand heute an. Das Wetter schien sich nicht gebessert zu haben, denn wir fuhren wieder zu Jules’ Undersea Lodge in Key Largo. Zuvor schrieb ich noch die Abschlussklausur der Open Water Diver Ausbildung und nach gut 15-20 Minuten hatte ich bestanden.

Alles bestens unter Wasser

Die Wasserqualität war noch um einiges schlechter als noch am Dienstag. Dennis verpasste also nichts und konnte so ganz entspannt den Transport zum Flughafen übernehmen. Immerhin habe ich jetzt mein PADI OWD Brevet in der Tasche und kann in Zukunft im Urlaub den einen oder anderen Tauchgang absolvieren.

Fisch in der Lagune

Und der ein oder andere Fisch scheint sich auch in die Lagune verirrt zu haben.

Bienvenido a Miami

Freitag, 28. März 2008

Nach der Arbeit machten wir uns an Manuel die letzte Geleitfahrt zum Bahnhof Richtung Flughafen zu geben. Auf dem Weg dahin nutzten wir die Möglichkeit Markus Chevrolet Malibu gegen Manuels Pontiac G6 GT zu tauschen. Willkommen im Club!!! Als Manuel versorgt war gönnten wir uns noch ein Prime Rib Sandwich bei Subway und ich ich machte mich auf zum Flughafen.

Dank Online-Check-In musste ich meine Daten nur noch einmal am Computer bestätigen und die Kofferaufkleber ausdrucken. Die Sicherheitskontrollen waren schnell passiert und Urlaubsstimmung machte sich bei mir breit. Jedoch hatte ich mich zu früh gefreut. Mein Flug hatte zwei Stunden Verspätung und so durfte mein Macbook mir die Zeit vertreiben.

Flugverlauf von Newark nach Miami

Der Flug selber war Dank Platz am Notausgang sehr entspannend und so landete ich nach gut drei Stunden auf dem Miami Internation Airport.

Ankunft in Miami

Meine nächste Sorge war ob mein Empfangskomitee von der Verspätung Wind bekommen hatte. Allerdings war diese Sorge unbegründet und ich wurde schon am Flughafen erwartet. Eine weitere Stunde verbrachte ich im Auto, bis wir letztendlich im The Blue Lagoon Resort in Ft. Lauderdale ankamen.

Wer die Wahl hat, hat die Qual

Donnerstag, 20. März 2008

Da auf Dr. Nick keinen Verlass ist, wurde heute meinen Wagen am Flughafen getauscht. Thomas hatte auch keine Lust mehr auf seine Familienkutsche und begleitete mich hierfür. Zusammen fuhren wir nach der Arbeit in Richtung Newark Airport. Die alten Wagen noch kurz vollgetankt erreichten wir diesen nach Einbruch der Dunkelheit. Vor Ort suchten wir uns unsere Wunschautos (Chevrolet Impala und Pontiac Grand Prix) aus und gingen zum Schalter

Pontiac G6 GT von links vorn

Dort wurde uns mitgeteilt, dass wir maximal Autos der Intermediate Klasse bekämen. Frust kam auf. Thomas schnappte sich einen Pontiac G6 V6 und schickte sich an den Papierkrieg zu führen. Ich irrte derweil weiter zwischen hunderten von Autos umher, bis ich ihn schließlich fand. Den einzigen Pontiac G6 GT. Äußerlich hob er sich von Thomas G6 nur durch die Chromfelgen hervor. Aber es kommt ja auf die inneren Werte an: Beheizbare Ledersitze und Satellitenradio um nur einige der Gimmicks zu nennen.

Pontiac G6 von vorn

Auch ich füllte die Papiere aus und machte mich auf, nach Hause zu fahren. Da Thomas G6 angeblich einen platten Reifen hatte, musste er sich einen neuen suchen. Er fand ihn auch und nach einer kurzen Runde Sokoban (Kistenschieben) mit Autos war er soweit freigelegt, dass man damit auch losfahren konnte.

Pontiac G6 von Hinten

Ich bin mal gespannt, wie sich der Wagen in meiner Bezinstatistik macht. Laut Bordcomputer schwant mir übles. Der 3,6L Motor wird bestimmt ganz schön durstig sein. Und weit werde ich mit dem Auto sowieso nicht kommen, da der Ölstandanzeiger irgendwas von 35% anzeigt.

Pontiac G6 GT von hinten links

Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt

Freitag, 25. Januar 2008

Der derzeitige Koordinator für die Abholungen am Flughafen sitzt gerade seine letzten Tage bei Siemens Corporate Research ab. Anfang der Woche erhielt ich seinen verzweifelten Hilfeschrei über die interne Mailingliste. Da ich gerne diverse Sachen organisiere und gleichzeitig um die Wichtigkeit dieser Position im Bilde bin, offerierte ich seine Nachfolge anzutreten.

Um 16:00 trafen wir uns in seinem Cubicle um die Details zu besprechen. Er wies mich kurz in die Tätigkeit ein und übersandte mir im Anschluss die nötigen Dokumente.

Von dem heutigen Tag an bin ich also der neue PickUp Koordinator. Meine erste Amtshandlung war selbstverständlich eine Aufwertung des Titels und somit ist die Stellenbeschreibung ab sofort: Manager of airport pick-up in charge of coordination. Mal schauen ob ich mir in den kommenden Wochen noch einen “Assistent (to) the regional manager” einstellen werde.

Der Tag davor

Samstag, 10. November 2007

Morgen geht es endlich los. Die letzten Tage habe ich gepackt und abgewägt was mit muss und was in Deutschland bleiben kann

Den Friseurtermin konnte ich gerade noch wahrnehmen. Man will ja schließlich als zivilisierter Mitteleuropäer auftreten.

Mein Flug ist morgen um 09:40 ab Berlin Tegel. Immerhin ist somit eine nicht so stressige Fahrt zum Flughafen zu erwarten.

Meine Bordkarte inklusive Sitzplatzreservierung ist bereits ausgedruckt und Dank Platz am Notausgang sollte es auch an der Beinfreiheit nicht mangeln.