Die Taco Bell Alternative

Die Suche nach einer adequaten Mittagsverpflegung gestaltet sich zunehmens schwieriger. Im Endeffekt esse ich hier seit Monaten immer das gleiche. Schwerpunkte liegen dabei ganz klar bei Subway, Wendy und Dominos. Bei einer derartigen Situation ist man deshalb froh, wenn es denn mal etwas anderes gibt.

Vor dem Burrito Royale

Heute machten wir uns also auf zu Burrito Royale. Das ist eine kleine Bude, an der ich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit vorbeifahre. Äusserlich macht die nicht viel her und ich dachte bis dato auch das die eigentlich verlassen sei. Björn hatte schon in der Vergangenheit den Schritt gewagt und dort zu Mittag gegessen. Gemeinsam mit vier weiteren Praktikanten fuhren wir auf der US 1 nach Norden, bis wir bei Burrito Royal ankamen.

Unser mexikanisches Essen bei Burrito Royale

Drin ging es sehr eng zu und wir beschlossen bei dem Sonnenschein draussen zu sitzen. Ich entschied mich für ein paar Burritos, während die anderen überwiegen Enchiladas bestellten. Die hygienischen Verhältnisse hielten sich, was ich durch die Küchentür erahnen konnte, in Grenzen. Das Essen allerdings war durch die Bank weg gut und ich denke wir werden in meiner verbleibenden Zeit sicherlich noch einmal hierher zurückkehren. Ich muss jedoch den Einwand bringen, dass Jose Tejas noch um einiges besser ist. Dessen Besuch steht auch noch auf meiner ToDo-Liste hier.

Florians Farewell beim Chinesen

Das SciPort Team vor dem Haupteingang von Siemens Corporate Research

Florians Praktikum neigte sich dem Ende und auch hier sollte es ein Farewell Essen geben. Das ganze jedoch nicht als Dinner sondern zum Lunch. Der Kreis bestand überwiegend aus der Arbeitsgruppe des SciPort Pojekts um Fusheng Wang.

Vor dem China Restaurant in Hamilton, New Jersey

Als Restaurant wurde ein chinesisches in Hamilton ausgewählt. Ich fuhr mit den beiden Neulingen von SciPort, Jasmin und Philipp, zusammen zum Restaurant. Dort angekommen besetzten wir zwei Tische. Gemäß der chinesischen Tradition bestellte jeder ein Gericht, welche in der Mitte des Tischs aufgestellt wurden. Nun durfte sich jeder etwas von allem nehmen.

Bei Florians Farewell Lunch in Hamilton, New Jersey

Es ist als Vorteil zu sehen, dass ich mit überwiegend chinesischen Praktikanten am Tisch saß. So konnte man mal über den Tellerrand schauen und kam in den Genuss Speisen zu probieren, die man sonst nicht bestellt hätte.

Unsere Chinesische Runde

Am Nachmittag gab es dann noch einmal etwas süßes. Neben Donuts präsentierte uns Florian selbstgebackenen Kuchen, der wesentlich besser schmeckte als das amerikanische Schmalzgebäck.

Florians Donutbreak

Hooters! Das freundliche Familienrestaurant

Täglich müssen wir uns hier mit der Verpflegungsfrage herumschlagen. Das liegt jedoch nicht daran, dass es hier nichts gibt, sondern sehr eintönig ist. Da die anderen Praktikanten hier nichts auslassen wollen, stand für heute der obligatorische Besuch von Hooters in Princeton auf dem Plan.

Mittagessen bei Hooters

In Deutschland ist die Restaurantkette eher aus Film und Fernsehen bekannt. Immerhin gibt es schon eine Filiale in Neunkirchen (Saar) im Saarland. Weitere sollen wohl folgen. Die Einrichtung der Filialen erinnert mehr an eine Bar denn an ein Restaurant.

Der Appetit auf fettige Chicken Wings war begrenzt und so waren alle Beteiligten froh, dass das Tagesangebot ein gegrillte Hähnchensandwich war. Preislich und geschmacklich eine runde Sache und die Bedienung war auch löblich hervorzuheben.