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Bienvenido a Miami

Freitag, 28. März 2008

Nach der Arbeit machten wir uns an Manuel die letzte Geleitfahrt zum Bahnhof Richtung Flughafen zu geben. Auf dem Weg dahin nutzten wir die Möglichkeit Markus Chevrolet Malibu gegen Manuels Pontiac G6 GT zu tauschen. Willkommen im Club!!! Als Manuel versorgt war gönnten wir uns noch ein Prime Rib Sandwich bei Subway und ich ich machte mich auf zum Flughafen.

Dank Online-Check-In musste ich meine Daten nur noch einmal am Computer bestätigen und die Kofferaufkleber ausdrucken. Die Sicherheitskontrollen waren schnell passiert und Urlaubsstimmung machte sich bei mir breit. Jedoch hatte ich mich zu früh gefreut. Mein Flug hatte zwei Stunden Verspätung und so durfte mein Macbook mir die Zeit vertreiben.

Flugverlauf von Newark nach Miami

Der Flug selber war Dank Platz am Notausgang sehr entspannend und so landete ich nach gut drei Stunden auf dem Miami Internation Airport.

Ankunft in Miami

Meine nächste Sorge war ob mein Empfangskomitee von der Verspätung Wind bekommen hatte. Allerdings war diese Sorge unbegründet und ich wurde schon am Flughafen erwartet. Eine weitere Stunde verbrachte ich im Auto, bis wir letztendlich im The Blue Lagoon Resort in Ft. Lauderdale ankamen.

Es liegt was in der Luft

Dienstag, 15. Januar 2008

Heute war es endlich so weit. Der inoffizielle Grund für unseren San Francisco Trip. Die MacWorld. Wir waren schon super gespannt was Steve heute aus seinem Hut zaubern würde. Ich hatte ja stark auf ein UMTS iPhone mit GPS gesetzt. Unser größter Apfelfreund im Bunde, Flo, hatte sich ein Ticket für die Keynote besorgt und die ganze Nacht beim Moscone Center ausgeharrt. Immerhin war er erfolgreich und konnte die Keynote live mitverfolgen.

Vor dem Moscone Center South in San Francisco

Wir hingegen als normales Fußvolk schliefen wie jeden Tag aus und machten uns dann auf dem Weg zu den Messehallen. Dort angekommen baumelten auch schon die neuesten Gadgets von den Decken. Das MacBook Air. Die Gerüchte waren also war und wir waren wie Kinder im Süßwarengeschäft. Nach einige Drängeleien war ich dann auch endlich soweit vorne, dass ich auf dem Gerät herumklimpern konnte. Sagenhaft leicht das Teil. Umso inkompetenter waren jedoch die Mitarbeiter die für Fragen zuständig waren.

Im Moscone Center West in San Francisco

Der anfänglichen Euphorie folgte dann jedoch schnell Ernüchterung. Mit Solid State Disk sollte das Teil über 3000 USD kosten. Und dann kommen noch Sachen wie Netzwerkadapter und optisches Laufwerk oben drauf. Schade eigentlich. So wird mein schwarzes Apple MacBook mir auch weiterhin treue Dienste leisten müssen.

Thinnovation - MacBook Air

Insgesamt war die MacWorld leider nicht so umwerfend wie man es sich in seinen kühnsten Träumen ausgemalt hatte. Dafür wurde zuviel Schnickschnack in Form von iPod-Taschen und dergleichen präsentiert. Auch die Tatsache das jeder Kamera- und Druckerhersteller präsent war schmälerte das Glücksgefühl. Immerhin kam Thomas noch zu seinem iPodtouch 8GB und ich, dank Markus, zu einer tollen Hülle für mein iPhone.

MacBook Air auf der MacWorld in San Francisco

Die Anreise

Sonntag, 11. November 2007

Das Wetter heute machte den Abschied aus Deutschland nicht allzu schwer. Mein Wecker stellte ich mir auf 5:30 Uhr, so dass ich noch etwas Zeit für letzte Kleinigkeiten hatte.

Nach dem Frühstück ging es mit Sack und Pack zum Flughafen Tegel. Am Continental Schalter war eine riesige Schlange, doch dank Elite Access Privilegien und Web-Check-In war ich sofort dran. Leider war mein Gepäck ein wenig unbalanciert und ich durfte am Flughafen noch mal umpacken. Die Alternative wären 50 EUR Aufschlag gewesen.

Die Maschine hob mit ca. 30 Minuten Verspätung ab. Aufgrund eines kleinen Schneesturms und des mit einhergehenden Temperatursturzes mussten wir erst noch zum enteisen der Flügel.

Fensterplatz am Notausgang

Der Flug an sich war mehr als entspannend. Ich saß am Notausgang womit genug Beinfreiheit gesichert war. Essen war auch über dem Durchschnitt des bisher erlebten. Der größte Knüller bei Continental Airlines ist allerdings, das an jedem Sitz echte Steckdosen sind. Eine solche befeuerte auch mein Apple MacBook und ich vertrieb mir die Zeit mit ein paar Filmen.

Um 13:45 Ortszeit setzte die Maschine dann im auf dem Newark Airport auf. Die Passkontrolle verlief, im Vergleich zu JFK, auch sehr zügig. Mit meinem Gepäck passierte ich noch den Zoll und draußen wartete schon mein Shuttle, welches mich zum Holiday Inn nach Princeton brachte.

Zum Hotel werde ich später einen separaten Post verfassen. Jetzt heißt es erstmal etwas essen und dann ab ins Bett.