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Kurztrip nach Niagara Falls

Sonntag, 27. April 2008

Dieses Wochenende machten wir uns auf die lange Reise zu den Niagarafällen nach Kanada. Der flächenmäßig gesehen zweitgrößte Staat der Erde lag über 400 Meilen entfernt und so fuhren wir am frühen Freitagnachmittag los.

Ich vor den Niagarafällen

In der Dunkelheit erreichten wir Niagara Falls, New York, wo wir neben einer fies-teuren Tankfüllung auch noch kurz zu Burger King gingen. Leider hatte dieser schon zu und wir mussten durch den Drive-through fahren. Drei mal das ganze, da wir einzeln zahlten und man bei Burger King nur einen Bestellvorgang pro Fahrzeug abwickeln kann.

Gewichtszunahme

Gut gestärkt ging es dann zum Grenzübertritt. Ein Grenzbeamter, der gerade 18 Jahre alt geworden zu sein schien, fragte mich: “Citizenship?” (Anm: Staatsbürgerschaft) Darauf antwortete ich: “No, thanks!”. Allerdings schien dies kein Angebot seinerseits gewesen zu sein, sondern mehr die Frage nach meiner Staatsbürgerschaft. Nach einigen Fragen zu evtl. mitgebrachten Waffen später waren wir auf kanadischem Grund. Wer jetzt denkt, dass wir hier einen tollen Ahornstempel im Ausweis haben, sei eines besseren belehrt, dass es so was nicht gibt.

Wir vor den Niagarafällen

Gestern war dann die große Beschau von Niagara Falls, Ontario und den Niagarafällen angesagt. Nach dem Frühstück bei T.G.I. Fridays schlenderten wir zum Wasser. Enttäuscht mussten wir feststellen, dass die ganzen Attraktionen wie z.B. die Maid of the Mist noch geschlossen waren. Es blieb also nur die reine Sicht auf die Fälle. Diese geben an sich schon eine sehr imposante Kulisse ab. Die Sonne schien auch und trotz eines kurzen Regenschauers war das Wetter in Niagara Falls sehr gut.

Niagarafälle bei Nacht

Abends schossen wir dann noch das ein oder andere Nachtbild der Fälle und besuchten das Niagara Fallsview Casino Resort und ließen den Tag bei einem kanadischem Bier ausklingen. Hätte man etwas mehr Zeit zur Verfügung gehabt, wären wir sicherlich noch nach Toronto gefahren.

Abreisetag in Niagara Falls

Heute gab es direkt nach dem Aufstehen ein Rippchen All-You-Can-Eat bei Tony Romas. Wie ich es von Berlin gewohnt bin, war es auch in Kanada ein wahres Gedicht für den Gaumen. Die Baby-Back-Ribs kletterten geradezu in den Mund. Voll gestopft wie eine Weihnachtsgans fuhren wir dann wieder die lange Strecke nach New Jersey um Abends um 21:30 bei Siemens Corporate Research noch eine Cola zu zischen.

Elternbesuch in New York City

Sonntag, 13. April 2008

Am Donnerstag war es soweit. Meine Eltern landeten wohlbehalten am Newark International Airport und schlugen sich bis zu ihrem Hotel in New York City durch.

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Freitag Abend machte ich mich dann nach der Arbeit auf den Weg in die Stadt die niemals schläft um ihnen am Wochenende als Touristenführer zur Seite zu stehen. Samstag stand der nördliche Teil von Manhattan auf der Liste und wir fuhren mit der U-Bahn in Richtung Central Park. Das Wetter war sonnig jedoch nicht sonderlich klar. Ein Besuch des AppleStores an der Fifth Avenue war obligatorisch.

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Nach dem Norden ging es dann wieder ins Zentrum der Stadt und wir besuchten auf dem Rückweg noch Macys. Abends gab es dann in amerikanischer Tradition Essen bei Planet Hollywood.

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Sonntag sollte dann der Süden unsicher gemacht werden. Mit dem öffentlichen Personennahverkehr fuhren wir zum Battery Park um mit der Fähre nach Liberty Island überzusetzen. Bestem Wetter sei Dank konnten wir auf auf der Oberdeck sitzen. Die Freiheitsstatue erwartete uns schon sehnsüchtig mit ihrer Fackel in der Hand. Um diese allerdings auch zu besteigen, hätte man mindestens zwei Tage im voraus reservieren müssen. 2006 konnte man noch einfach so zum Sockel hochfahren.

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Wieder festen Boden unter den Füßen liefen wir über die Wallstreet, wo wir selbstverständlich noch ein paar Fotos am Bullen vor der New Yorker Börse schossen. Angesichts der Marktsituation könnte man diesen jedoch langsam mal gegen einen Bären austauschen.

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Den Abschluss bildete der Ground Zero. Auch hier ist mittlerweile großräumig abgesperrt, damit das von Daniel Libeskind geplante Gebäude bis 2010 fertiggestellt werden kann.

Die Zeit wird knapp

Montag, 07. April 2008

Noch genau 24 Tage sind es bis zum Beginn des Mega-Sportwochendes. Dann gilt es die 13 Meilen in Brooklyn zu Fuß und am nächsten Tag die 40 Meilen in New York City im Sattel zu meistern.

Siemens Corporate Research Laufrunde

Da das Lauftraining in Florida definitiv zu kurz kam (oder besser gesagt ausblieb) entschloss ich mich heute mit den Jungs mal wieder ein paar Meilen zum Eingewöhnen zu laufen. Wir starteten unseren Lauf auf dem Parkplatz von Siemens Corporate Research und liefen dann die Scudder’s Mill Road in Richtung Carnegie Lake. Über das Forestal Village und die College Road East ging es zurück zu Siemens.

Auswertung Siemens Corporate Research Laufrunde

Ich habe schon deutlich gemerkt, dass meine Verfassung nicht die beste ist, und es bis zum 3. Mai noch einiges zu tun gibt. Falls sich jemand für die Runde interessiert, findet er diese bei GPSies.com

Die Papiere beisammen

Montag, 22. Oktober 2007

Heute hatte ich das Telefonat mit CDS in New York City. Dabei durfte ich wieder die ein oder andere Frage beantworten, die ich zuvor schon in das Web-Formular getippt hatte. Sehr zweckmäßiges System. Immerhin haben die jetzt alle von mir benötigten Unterlagen und können das DS-2019 Formular ausstellen.

Mir wurde auch gleich die Hoffnung genommen, dass die Papiere bis Mittwoch in Deutschland seien. Das heißt für mich, dass ich meinen Konsulatstermin verschieben darf.

Spaßeshalber habe ich auch gleich mal nach Flügen geschaut und durfte feststellen, dass ich schnellstmöglich einen Flug buchen muss, bevor die Preise gen Himmel empor schießen.