Die Taco Bell Alternative

Die Suche nach einer adequaten Mittagsverpflegung gestaltet sich zunehmens schwieriger. Im Endeffekt esse ich hier seit Monaten immer das gleiche. Schwerpunkte liegen dabei ganz klar bei Subway, Wendy und Dominos. Bei einer derartigen Situation ist man deshalb froh, wenn es denn mal etwas anderes gibt.

Vor dem Burrito Royale

Heute machten wir uns also auf zu Burrito Royale. Das ist eine kleine Bude, an der ich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit vorbeifahre. Äusserlich macht die nicht viel her und ich dachte bis dato auch das die eigentlich verlassen sei. Björn hatte schon in der Vergangenheit den Schritt gewagt und dort zu Mittag gegessen. Gemeinsam mit vier weiteren Praktikanten fuhren wir auf der US 1 nach Norden, bis wir bei Burrito Royal ankamen.

Unser mexikanisches Essen bei Burrito Royale

Drin ging es sehr eng zu und wir beschlossen bei dem Sonnenschein draussen zu sitzen. Ich entschied mich für ein paar Burritos, während die anderen überwiegen Enchiladas bestellten. Die hygienischen Verhältnisse hielten sich, was ich durch die Küchentür erahnen konnte, in Grenzen. Das Essen allerdings war durch die Bank weg gut und ich denke wir werden in meiner verbleibenden Zeit sicherlich noch einmal hierher zurückkehren. Ich muss jedoch den Einwand bringen, dass Jose Tejas noch um einiges besser ist. Dessen Besuch steht auch noch auf meiner ToDo-Liste hier.

Abtanzen in Fort Lee

Heute war Abreisetag. Sowohl Dennis als auch mein Flug gingen um ca. 11:00 Uhr vom Miami International Airport. Es gab keinerlei große Zwischenfälle und ich sass an einem noch viel geräumigeren Platz als auf dem Hinflug. Viel mitbekommen habe ich nicht, denn kaum waren wir in der Luft, war ich auch schon eingeschlafen.

Flugverlauf von Miami nach Newark

In Newark angekommen fuhr ich gleich nach Hause, hielt jedoch noch kurz bei Taco Bell. Zu Hause stand dann weiteres Schlafen auf dem Programm. Am Abend stand dann ein Besuch im Tribecca Night Club in Fort Lee an. Ziel war es vor 11:00 Uhr im Club zu sein, da die Preise danach um 50% anstiegen. Frauen konnten vor 11:00 Uhr sogar kostenlos rein. Ja, ich bin ein großer Freund von Gleichberechtigung.

Natalie, Ich und Swara in FortLee

Im Club war Anfangs noch nicht viel los, allerdings füllte er sich mit zunehmender Zeit. Der Club ist auf drei Etagen. Unten wird Hiphop gespielt. Im mittleren Segment hauptsächlich Reggaeton und oben Latino Musik. Schade war die Tatsache, dass ich am morgigen Sonntag arbeiten muss und somit war dann auch schon gegen 2 Uhr Schicht im Schacht und ich begab mich auf den Heimweg.

Sandra und Ich in Fort Lee